Autor: Allen G. Taylor
Wydawca: Wiley
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Cena: 148,05 zł
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ISBN13: |
9783527710201 |
ISBN10: |
3527710205 |
Autor: |
Allen G. Taylor |
Oprawa: |
Paperback |
Rok Wydania: |
2013-12-11 |
Numer Wydania: |
6th Edition |
Ilość stron: |
440 |
Wymiary: |
240x177 |
Tematy: |
US |
Vom Aufbau eines Datenbanksystems bis zur Sicherung derDaten
In diesem Buch finden Sie alles Wissenswerte rund um dieAbfragesprache SQL und den aktuellen Standard
SQL:2011, mit denen Sie Allen G. Taylor verständlich undhumorvoll vertraut macht. Er beginnt mit dem notwendigenGrundlagenwissen für den Aufbau einesDatenbankmanagementsystems und den SQL–Hauptkomponenten und zeigtIhnen, wie Sie die Daten erstellen, ordnen und abfragen sowieSQL–Anweisungen in Programme ein – binden. Zudem erklärt erIhnen, wie Sie SQL mit XML verknüpfen, um Websites mit einerDatenbank zu ver – binden, und es gibt jede Menge Profi–Tipps zuDatenschutz und Fehlerbehebung.
Über den Autor 7
Widmung 7
Danksagung des Autors 7
Über die Übersetzer 7
Einführung 23
Über dieses Buch 23
Wer sollte dieses Buch lesen? 24
Symbole, die in diesem Buch verwendet werden 24
Wie es weitergeht 24
Teil I Grundbegriffe 25
Kapitel 1 Grundlagen relationaler Datenbanken 27
Die Übersicht über Dinge behalten 27
Was ist eine Datenbank? 28
Datenbankgröße und –komplexität 29
Was ist ein Datenbankverwaltungssystem? 29
Flache Dateien 31
Datenbankmodelle 32
Das relationale Modell 32
Komponenten einer relationalen Datenbank 33
Was sind Relationen? 33
Views oder Sichten 34
Schemata, Domänen und Einschränkungen 36
Das Objektmodell fordert das relationale Modell heraus 37
Das objektrelationale Modell 38
Überlegungen zum Datenbankentwurf 38
Kapitel 2 SQL–Grundlagen 39
Was SQL ist und was es nicht ist 39
Ein (sehr) kurzer historischer Überblick 41
SQL–Anweisungen 42
Reservierte Wörter 42
Datentypen 44
Genaue Zahlen 44
Annähernd genaue Zahlen 46
Zeichenketten 48
Binäre Zeichenketten 50
Boolesche Werte 51
Datums– und Zeitwerte 51
Intervalle 52
Der Datentyp XML 53
Der Datentyp ROW 55
Datentypen für Auflistungen 56
REF–Typen 58
Benutzerdefinierte Typen 58
Zusammenfassung der Datentypen 61
Nullwerte 63
Einschränkungen 63
SQL in einem Client/Server–System benutzen 64
Der Server 64
Der Client 65
SQL mit dem Internet oder einem Intranet benutzen 66
Kapitel 3 Die Komponenten von SQL 67
Data Definition Language 67
Wenn »Mach es einfach!« kein guter Rat ist68
Tabellen erstellen 69
Sichten 71
Tabellen in Schemata zusammenfassen 76
Ordnung durch Kataloge 77
Die DDL–Anweisungen kennenlernen 78
Data Manipulation Language 80
Ausdrücke 80
Prädikate 83
Logische Verknüpfungen 84
Mengenfunktionen 85
Unterabfragen 86
DCL (Data Control Language) 86
Transaktionen 87
Benutzer und Rechte 88
Einschränkungen der referenziellen Integritätkönnen Ihre Daten gefährden 90
Die Verantwortung für die Sicherheit delegieren 92
Teil II Datenbanken mit SQL erstellen 93
Kapitel 4 Eine einfache Datenbankstruktur erstellen undverwalten 95
Eine einfache Datenbank mit einem RAD–Werkzeug erstellen 96
Entscheiden, was in die Datenbank gehört 96
Eine Datenbanktabelle erstellen 97
Die Struktur einer Tabelle ändern 104
Einen Index definieren 106
Eine Tabelle löschen 108
Das gleiche Beispiel mit der DDL von SQL erstellen 109
SQL mit Microsoft Access nutzen 109
Eine Tabelle erstellen 112
Einen Index erstellen 116
Die Tabellenstruktur ändern 117
Eine Tabelle löschen 117
Einen Index löschen 118
Überlegungen zur Portierbarkeit 118
Kapitel 5 Eine relationale Datenbank mit mehreren Tabellenerstellen 119
Die Datenbank entwerfen 119
Schritt 1: Objekte definieren 120
Schritt 2: Tabellen und Spalten identifizieren 120
Schritt 3: Tabellen definieren 121
Domänen, Zeichensätze, Sortierfolgen undÜbersetzungstabellen 124
Schlüssel für den schnellen Zugriff 125
Primärschlüssel 126
Mit Indizes arbeiten 128
Was ist eigentlich ein Index? 128
Wozu ist ein Index gut? 129
Einen Index verwalten 130
Die Datenintegrität bewahren 131
Integrität von Entitäten 131
Integrität von Domänen 132
Referenzielle Integrität 133
Und gerade als Sie dachten, alles wäre sicher . . . 136
Potenzielle Problembereiche 137
Einschränkungen 139
Die Datenbank normalisieren 142
Änderungsanomalien und Normalformen 142
Erste Normalform 145
Zweite Normalform 145
Dritte Normalform 146
Domain–Key–Normalform (DK/NF) 147
Abnorme Formen 148
Teil III Daten speichern und abrufen 149
Kapitel 6 Daten einer Datenbank bearbeiten 151
Daten abrufen 151
Eine Sicht erstellen 152
FROM–Tabellen 153
Mit einer Auswahlbedingung 154
Mit einem geänderten Attribut 155
Sichten aktualisieren 156
Neue Daten hinzufügen 156
Daten zeilenweise einfügen 157
Daten nur in ausgewählte Spalten einfügen 158
Zeilen blockweise in eine Tabelle einfügen 159
Vorhandene Daten aktualisieren 161
Daten übertragen 164
Überholte Daten löschen 166
Kapitel 7 Temporale Daten verarbeiten 167
Zeiten und Perioden in SQL:2011 verstehen 167
Mit Anwendungszeitperioden–Tabellen arbeiten 169
Primärschlüssel in Anwendungszeitperiode–Tabellendefinieren 171
Referenzielle Einschränkungen aufAnwendungszeitperiode–Tabellen anwenden 172
Anwendungszeitperiode–Tabellen abfragen 173
Mit systemversionierten Tabellen arbeiten 174
Primärschlüssel für systemversionierte Tabellendefinieren 176
Referenzielle Einschränkungen auf systemversionierteTabellen anwenden 176
Systemversionierte Tabellen abfragen 176
Noch mehr Daten mit bitemporalen Tabellen verwalten 177
Kapitel 8 Werte festlegen 179
Werte 179
Zeilenwerte 179
Literale 179
Variablen 181
Spezielle Variablen 183
Spaltenreferenzen 183
Wertausdrücke 184
String–Wertausdrücke 185
Numerische Wertausdrücke 185
Datums– und Zeit–Wertausdrücke 186
Intervall–Wertausdrücke 186
Bedingungs–Wertausdrücke 187
Funktionen 187
Mit Mengenfunktionen summieren 187
Wertfunktionen 190
Kapitel 9 SQL–Wertausdrücke fortgeschrittener Teil203
CASE–Bedingungsausdrücke 203
CASE mit Suchbedingungen verwenden 204
CASE mit Werten verwenden 206
Ein Sonderfall: CASE NULLIF 208
Ein weiterer Sonderfall: CASE COALESCE 210
Umwandlungen von Datentypen mit CAST 210
CAST in SQL verwenden 212
CAST als Mittler zwischen SQL und Host–Sprachen 212
Datensatzwertausdrücke 213
Kapitel 10 Daten zielsicher finden 215
Modifizierende Klauseln 215
Die Klausel FROM 217
Die Klausel WHERE 217
Vergleichsprädikate 219
BETWEEN 219
IN und NOT IN 221
LIKE und NOT LIKE 222
SIMILAR 223
NULL 224
ALL, SOME, ANY 225
EXISTS 226
UNIQUE 227
DISTINCT 227
OVERLAPS 228
MATCH 229
Regeln der referenziellen Integrität und das PrädikatMATCH 230
Logische Verknüpfungen 232
AND 232
OR 233
NOT 233
Die Klausel GROUP BY 234
HAVING 236
ORDER BY 237
Begrenzende FETCH–Funktion 238
Ergebnismengen mit Fensterfunktionen erstellen 240
Ein Fenster mit NTILE in Buckets partionieren 241
In einem Fenster navigieren 241
Fensterfunktionen verschachteln 243
Gruppen von Zeilen auswerten 244
Kapitel 11 Relationale Operatoren 245
UNION 245
UNION ALL 247
UNION CORRESPONDING 247
INTERSECT 248
EXCEPT 250
Verknüpfungsoperatoren 250
Die einfache Verknüpfung 251
Gleichheitsverknüpfung Equi–Join 252
Kreuzverknüpfungen Cross–Join 254
Natürliche Verknüpfungen Natural–Join 254
Bedingte Verknüpfungen 255
Spaltennamenverknüpfungen 255
Innere Verknüpfungen INNER JOIN 256
Äußere Verknüpfungen OUTER JOIN 257
Vereinigungsverknüpfungen Union Join 260
ON im Vergleich zu WHERE 266
Kapitel 12 Mit verschachtelten Abfragen tief graben 267
Was Unterabfragen erledigen 268
Verschachtelte Abfragen, die eine Zeilenmenge zurückgeben269
Verschachtelte Abfragen, die einen einzelnen Wertzurückgeben 272
Die quantifizierenden Vergleichsoperatoren ALL, SOME und ANY275
Verschachtelte Abfragen als Existenztest 276
Weitere korrelierte Unterabfragen 278
Die Anweisungen UPDATE, DELETE und INSERT 281
Änderungen per pipelined DML abrufen 284
Kapitel 13 Rekursive Abfragen 285
Was ist Rekursion? 285
Houston, wir haben ein Problem 287
Scheitern ist keine Option 287
Was ist eine rekursive Abfrage? 288
Wo kann ich eine rekursive Abfrage anwenden? 288
Abfragen auf die harte Tour erstellen 290
Zeit mit einer rekursiven Abfrage sparen 291
Wo könnte ich eine rekursive Abfrage sonst noch einsetzen?293
Teil IV Kontrollmechanismen 295
Kapitel 14 Datenbanken schützen 297
Die Datenkontrollsprache von SQL 297
Zugriffsebenen für Benutzer 298
Der Datenbankadministrator 298
Besitzer von Datenbankobjekten 299
Die Öffentlichkeit 299
Rechte an Benutzer vergeben 300
Rollen 301
Daten einfügen 302
Daten lesen 302
Tabellendaten ändern 303
Tabellenzeilen löschen 303
Verknüpfte Tabellen referenzieren 304
Domänen, Zeichensätze, Sortierreihenfolgen undÜbersetzungstabellen 304
Das Ausführen von SQL–Anweisungen bewirken 306
Rechte über Ebenen hinweg einräumen 307
Das Recht zur Vergabe von Rechten übertragen 308
Rechte entziehen 309
Mit GRANT und REVOKE zusammen Zeit und Aufwand sparen 310
Kapitel 15 Daten schützen 313
Gefahren für die Datenintegrität 313
Plattforminstabilität 314
Geräteausfall 314
Gleichzeitiger Datenzugriff 315
Die Gefahr der Verfälschung von Daten reduzieren 317
Mit SQL–Transaktionen arbeiten 318
Die Standardtransaktion 319
Isolierungsebenen 320
Anweisungen mit implizitem Transaktionsbeginn 322
SET TRANSACTION 322
COMMIT 323
ROLLBACK 323
Datenbankobjekte sperren 324
Datensicherung 324
Speicherpunkte und Untertransaktionen 325
Einschränkungen innerhalb von Transaktionen 326
Kapitel 16 SQL in Anwendungen benutzen 331
SQL in einer Anwendung 331
Nach dem Sternchen Ausschau halten 332
Stärken und Schwächen von SQL 332
Stärken und Schwächen prozeduraler Sprachen 333
Probleme bei der Kombination von SQL mit prozeduralen Sprachen333
SQL in prozedurale Sprachen einbinden 334
Eingebettetes SQL 334
Die SQL–Modulsprache 337
Objektorientierte RAD–Werkzeuge 339
SQL mit Microsoft Access verwenden 340
Teil V SQL in der Praxis 343
Kapitel 17 Datenzugriffe mit ODBC und JDBC 345
ODBC 345
Die ODBC–Schnittstelle 346
Die Komponenten von ODBC 346
ODBC in einer Client/Server–Umgebung 347
BC und das Internet 348
Server–Erweiterungen 349
Client–Erweiterungen 349
ODBC und Intranets 350
JDBC 351
Kapitel 18 SQL und XML 353
Was XML mit SQL zu tun hat 353
Der XML–Datentyp 354
Wann der XML–Datentyp verwendet werden sollte 354
Wann der Datentyp XML nicht verwendet werden sollte 355
SQL in XML und XML in SQL konvertieren 356
Zeichensätze konvertieren 356
Bezeichner konvertieren 356
Datentypen konvertieren 357
Tabellen konvertieren 358
Mit Nullwerten umgehen 358
Das XML–Schema erzeugen 359
SQL–Funktionen, die mit XML–Daten arbeiten 360
XMLDOCUMENT 360
XMLELEMENT 360
XMLFOREST 361
XMLCONCAT 361
XMLAGG 362
XMLCOMMENT 363
XMLPARSE 363
XMLPI 363
XMLQUERY 364
XMLCAST 364
Prädikate 365
DOCUMENT 365
CONTENT 365
XMLEXISTS 365
VALID 365
XML–Daten in SQL–Tabellen umwandeln 366
Nicht vordefinierte Datentypen in XML abbilden 368
Domänen 368
Distinct UDT (Spezifischer benutzerdefinierter Datentyp) 369
Row (Zeile) 369
Array 370
Multiset 371
Die Hochzeit von SQL und XML 372
Teil VI SQL für Fortgeschrittene 373
Kapitel 19 Cursor 375
Einen Cursor deklarieren 376
Der Abfrageausdruck 376
Die Klausel ORDER BY 377
Die Klausel FOR UPDATE 378
Sensitivität 379
Scrollbarkeit 380
Einen Cursor öffnen 380
Daten aus einer einzelnen Zeile abrufen 382
Syntax 382
Die Orientierung eines scrollbaren Cursors 383
Cursor–Zeilen löschen oder ändern 383
Einen Cursor schließen 384
Kapitel 20 Prozedurale Möglichkeiten mit dauerhaftgespeicherten Modulen schaffen 385
Zusammengesetzte Anweisungen 385
Atomarität 386
Variablen 387
Cursor 388
Zustand (Condition) 388
Mit Zuständen umgehen 389
Zustände, die nicht verarbeitet werden 391
Zuweisung 392
Anweisungen zur Ablaufsteuerung 392
IF . . . THEN . . . ELSE . . . END IF 392
CASE . . . END CASE 393
LOOP . . . ENDLOOP 394
LEAVE 395
WHILE . . . DO . . . END WHILE 395
REPEAT . . . UNTIL . . . END REPEAT 396
FOR . . . DO . . . END FOR 396
ITERATE 396
Gespeicherte Prozeduren 397
Gespeicherte Funktionen 399
Rechte 399
Gespeicherte Module 400
Kapitel 21 Fehlerbehandlung 403
SQLSTATE 403
Die Klausel WHENEVER 405
Diagnosebereiche 406
Der Kopf des Diagnosebereichs 406
Der Detailbereich des Diagnosebereichs 407
Beispiel für Verstöße gegen Einschränkungen409
Einer Tabelle Einschränkungen hinzufügen 410
Die Informationen auswerten, die von SQLSTATE zurückgegebenwerden 411
Ausnahmen handhaben 411
Kapitel 22 Trigger 413
Einige Anwendungen von Triggern 413
Einen Trigger erstellen 414
Anweisungs– und Zeilen–Trigger 414
Wenn ein Trigger ausgelöst wird 415
Die getriggerte SQL–Anweisung 415
Ein Beispiel für eine Trigger–Definition 416
Eine Folge von Triggern auslösen 416
Alte Werte und neue Werte referenzieren 417
Mehrere Trigger für eine einzelne Tabelle auslösen418
Teil VII Der Top–Ten–Teil 419
Kapitel 23 Zehn häufige Fehler 421
Annehmen, dass die Kunden wissen, was sie brauchen 421
Den Umfang des Projekts ignorieren 422
Nur technische Faktoren berücksichtigen 422
Nicht um Feedback bitten 422
Immer Ihre liebste Entwicklungsumgebung benutzen 422
Immer Ihre liebste Systemarchitektur benutzen 423
Datenbanktabellen unabhängig voneinander entwerfen 423
Design–Reviews ignorieren 423
Betatests überspringen 424
Keine Dokumentation erstellen 424
Kapitel 24 Zehn Tipps für Abfragen 425
Prüfen Sie die Datenbankstruktur 425
Testen Sie Abfragen mit einer Testdatenbank 426
Prüfen Sie Verknüpfungsabfragen doppelt 426
Prüfen Sie Abfragen mit einer Unterabfrage dreifach 426
Daten mit GROUP BY summieren 426
Beachten Sie die Einschränkungen der Klausel GROUP BY427
Benutzen Sie bei AND, OR und NOT Klammern 427
Überwachen Sie Abfragerechte 427
Sichern Sie Ihre Datenbanken regelmäßig 428
Bauen Sie eine Fehlerbehandlung ein 428
SQL:2011 Reservierte Wörter 429
Stichwortverzeichnis 431
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