Autor: Eva Kalbheim
Wydawca: Wiley
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Cena: 115,50 zł
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ISBN13: |
9783527710867 |
ISBN10: |
3527710868 |
Autor: |
Eva Kalbheim |
Oprawa: |
Paperback |
Rok Wydania: |
2015-05-13 |
Ilość stron: |
329 |
Wymiary: |
211x153 |
Tematy: |
VS |
Stress lass nach!
Gelassenheit ist der Schlüssel zu einem ausgeglichenen Leben. Wer in sich ruht und um sich herum die Dinge auch mal geschehen lassen kann, lebt gesünder. Doch so einfach das klingt, so schwierig ist es im Alltag umzusetzen. Verspüren auch Sie starken Termin– und Leistungsdruck? Verlieren Sie Ihre innere Ruhe, reiben sich in Konflikten auf, verbeißen sich in Probleme, explodieren oder machen sich innerlich kaputt? Dieses Buch ermöglicht es Ihnen, den eigenen Weg zu mehr Gelassenheit zu finden. Die Autorin zeigt, dass es abhängig von der Persönlichkeitsstruktur ganz unterschiedliche Möglichkeiten gibt, in den verschiedenen Situationen gelassen zu reagieren und dauerhaft gelassen zu bleiben. Checklisten, Tagebuch– Vorlagen und konkrete Übungen helfen, Schritt für Schritt mehr Gelassenheit zu üben und eine gelassene Haltung im Alltag, in der Familie und im Beruf einzunehmen.
Widmung 9
Danksagung 9
Einführung 25
Über dieses Buch 25
Konventionen in diesem Buch 26
Was Sie nicht lesen müssen 26
Törichte Annahmen über den Leser 26
Wie dieses Buch aufgebaut ist 27
Teil I: Gelassenheit als Lebenseinstellung 27
Teil II: Gelassenheit im Alltag einüben 27
Teil III: Gelassenheit in der Familie 28
Teil IV: Gelassenheit im Beruf 28
Teil V: Gelassenheit in Grenzsituationen 28
Teil VI: Der Top–Ten–Teil 28
Symbole, die in diesem Buch verwendet werden 29
Wie es weitergeht 29
Teil I Gelassenheit als Lebenseinstellung 31
Kapitel 1 Gelassenheit was bedeutet das? 33
Festhalten oder loslassen die richtige Balance finden 34
Love it, change it or leave it: Wie man erkennt, was man lieben kann, ändern sollte oder aufgeben muss 35
Die eigenen Werte, Bedürfnisse und Motivatoren kennenlernen 36
Glaubenssätze hinterfragen 37
Der Zusammenhang zwischen Anspannung/Stress und Gesundheit 38
Das passiert bei Stress im menschlichen Körper 39
Entspannung und Gelassenheit gut für Körper, Geist und Seele 40
Was man selbst beeinflussen kann und was nicht 40
Die Macht der Gedanken 41
Botschaften »richtig« senden und empfangen 42
Gelassenheit üben körperlich und geistig/seelisch 43
Menschen und Situationen »sein lassen« 44
Die Wirkung von Gelassenheit auf Menschen und Situationen 45
Wenn sich eine Stellschraube im System ändert ... 45
»Das Lächeln, das du aussendest, kehrt zu dir zurück« 46
Gelassenheit Ihr ganz persönliches Konzept 47
Innere Gelassenheit 47
Äußere Gelassenheit 48
Checkliste: Das persönliche Gelassenheitskonzept 49
Kapitel 2 Gelassenheit hält gesund 55
Warum Dauerstress krank macht 56
Stress entsteht im Kopf 57
Umgang mit dem Kopfkino bei Stress 58
Warnsignale des Körpers 59
Frühe Stresssymptome 60
Späte Stresssymptome 60
Gelassenheit als Vorbeugung 61
Stressbewältigung auf allen Ebenen 62
Gelassenheit wirkt im Körper 63
Gelassenheit wirkt im Kopf 63
Kapitel 3 Gelassenheit und Persönlichkeitsstruktur 65
Extravertiert und introvertiert: Endpunkte einer Persönlichkeitsskala 66
Extravertierte: Möglichst viel Action 67
Introvertierte: Möglichst viel Ruhe 68
Zentrovertierte: Von allem etwas 68
Checkliste: Welche Persönlichkeitsanteile überwiegen bei Ihnen? 69
Gelassenheit für Extravertierte: Loslassen statt explodieren 70
Umgang mit Gefühlsausbrüchen 70
Auch Extravertierte brauchen Ruhepausen! 71
Gelassenheit für Introvertierte: Loslassen statt implodieren 71
Umgang mit Rückzug oder Flucht 72
Den Blick nach außen richten auch als Introvertierter 72
Kapitel 4 Die Haltung ändern: Gelassenheit verinnerlichen 73
Einen klaren Blick auf angespannte Situationen werfen 73
Die Situation analysieren und Handlungsalternativen bedenken 75
Umgang mit den Konsequenzen einer Situation 76
Ärgernisse als Chance: Umdeuten hilft beim Loslassen 77
Die eigenen Gefühle bewusst wahrnehmen 78
Eine andere Haltung einnehmen 79
Die eigenen Antreiber betrachten und verstehen 80
Glaubenssätze kann man ändern 81
Die eigene Erwartung beeinflusst die Wahrnehmung 82
Nicht alles auf sich beziehen 83
Situationen vermitteln Botschaften 84
Kapitel 5 Selbsterkenntnis der erste Schritt 85
Erwartungsdruck verringern und Ballast abwerfen 85
Soll–Ist–Analyse: Das eigene Wunschbild hinterfragen 86
Frieden mit sich selbst schließen 87
Abschied vom Perfektionismus 89
Menschen sind unvollkommen und trotzdem wertvoll 89
Auf das Hier und Jetzt konzentrieren 91
Eines nach dem anderen tun 91
Eine respektvolle Haltung einnehmen 92
Angenehmes genießen, Unangenehmes akzeptieren 92
Umgang mit Zeit– und Energiefressern 93
Für die eigenen Bedürfnisse einstehen 95
Die Konsequenzen des eigenen Handelns bedenken 96
Vorschläge statt Vorwürfe 97
Teil II Gelassenheit im Alltag einüben 99
Kapitel 6 Gelassenheitsübungen für jeden Tag 101
Ganz alltägliche Übungen 101
Tiefe Bauchatmung 102
Gelassen Auto fahren 103
Warten müssen 104
Äpfel schälen und Etiketten ablösen 105
Körperliche Übungen 106
Autogenes Training basiert auf Selbsthypnose 106
Yoga aktiviert Geist und Körper 107
Fortschreitende Muskelentspannung 108
Tai–Chi und Qigong 109
Sport für Gelassenheitsübungen nutzen 110
Geistige Übungen 111
Verschiedene Formen der Meditation 111
Achtsamkeit verbessert die Körperwahrnehmung 113
Innerer Monolog 114
Situationen umdeuten, um Stress zu reduzieren 115
Raum der Gelassenheit 117
Hobbys für mehr Gelassenheit 118
Angeln, Basteln oder Tiere beobachten 118
Künstlerisch tätig sein 119
Üben, üben, üben denn meist klappt es nicht sofort mit der Gelassenheit 120
Jeder Tag bietet Übungsmöglichkeiten 120
Nicht aufgeben 120
Immer wieder von vorn anfangen 121
Der individuelle Weg zu mehr Gelassenheit 121
Jeder ist anders 122
Herausfinden, was zu einem passt 122
Trainingsplan für mehr Gelassenheit 123
Kapitel 7 Gelassen bleiben 125
Gelassenheitsübungen in den Alltag integrieren 125
Regelmäßig tief atmen 126
Auszeiten fest einplanen 127
Tagebuch führen 128
Schreiben Sie auf, wann Sie besonders gelassen waren 128
Wenn es gar nicht klappt mit der Gelassenheit 129
Seien Sie geduldig mit sich 129
Umgang mit Rückfällen 130
Fangen Sie einfach wieder von vorn an 130
Aus Rückfällen lernen 131
Teil III Gelassenheit in der Familie 133
Kapitel 8 Gelassenheit in der Partnerschaft 135
Partnerschaftsmodelle im Wandel 135
Menschliche Reibung erzeugt Kälte 136
Ehrlicher Umgang miteinander 137
Ansprüche an die Partnerschaft hinterfragen 137
Lebenskonzepte thematisieren 138
Wichtig nehmen, was einem wichtig ist 140
Wünsche äußern und Wünsche erfüllen 140
Die Beziehung nicht überfrachten 141
Jeder kann nur sich selbst ändern, nicht den Partner 141
Vom Vorwurf zur Ich–Botschaft 142
Streiten lernen 143
Checkliste: Was Sie an Ihrem Partner mögen 143
Gelassenes Miteinander immer wieder neu vereinbaren 144
Intro– oder extravertiert: Unterschiede zulassen 144
Die Suche nach der besseren Hälfte 145
Unverzichtbare Gesten 146
Auch eine befriedigende Sexualität fördert die Gelassenheit 147
Warnsignale in der Beziehung erkennen und ernst nehmen 147
Aktives Zuhören fördert das Verständnis 147
Hilfe annehmen 148
Beziehungskiller und der Umgang damit 149
Gedankenlosigkeit kann verletzen 149
Unaufmerksamkeit zerstört Beziehungen 150
Eifersucht löst Verlustangst aus 150
Konkurrenz nein danke 151
Gleichgültigkeit ist gefährlich 151
Beziehungen beenden 152
Kapitel 9 Gelassene Kindererziehung 153
Gelassener Umgang mit Kindern vom ersten Tag an 153
Als (werdende) Eltern Verantwortung übernehmen 154
»Vater werden ist nicht schwer, Vater sein dagegen sehr ...« 154
Eltern sein und Partner bleiben 155
Kindererziehung als Hobby 156
Grenzen setzen und gelassen bleiben, wenn Kinder Grenzen überschreiten 157
Grenzen gemeinsam definieren 157
Konsequent sein 158
Familienregeln gemeinsam aufstellen 159
Erwünschtes Verhalten belohnen 160
Gelassener Umgang mit Konflikten 161
Miteinander im Gespräch bleiben 162
Kinder loslassen können 163
Kindern und Jugendlichen Verantwortung übertragen 164
Freiheiten als Eltern nutzen 164
Hinaus ins Leben 165
Kapitel 10 Gelassener Umgang mit der Verwandtschaft 167
Familienrituale erkennen und hinterfragen 167
Sprechen hilft 169
Ändern, was man ändern kann 169
Unterschiedliche Lebensformen akzeptieren 170
Leben und leben lassen 171
Konflikte zwischen Eltern und ihren erwachsenen Kindern 172
Miteinander im Gespräch bleiben mit Humor und Gelassenheit 172
Ein gesunder Abstand fördert die Gelassenheit 172
Kapitel 11 Gelassen Urlaub machen 175
Die richtige Wahl treffen: Was, wann, wo 175
Die Verantwortung gemeinsam tragen 176
Die Erwartungen nicht zu hoch schrauben 177
Für jeden etwas zusammen oder allein 177
Es läuft nicht immer alles gleich gut 178
Gemeinsame Erfahrungen sammeln 178
Im Urlaub Tagebuch führen 179
Gelassen allein reisen 179
Finden Sie Ihre eigene Reisephilosophie 180
Gönnen Sie sich eine gute Zeit 181
Teil IV Gelassenheit im Beruf 183
Kapitel 12 Gelassenheit in den beruflichen Alltag integrieren 185
Ist–Analyse: Das Gelassenheitspotenzial des Berufslebens 185
Teilbereiche des Berufslebens analysieren 186
Gelassenheitsfördernde Faktoren im Job 187
Mögen, ändern oder beenden was man selbst tun kann 189
Pausen und Auszeiten sind unverzichtbar 190
Als Vorgesetzter einen Teil der Verantwortung delegieren 191
Am eigenen Arbeitsplatz etwas verändern 191
Selbstständig entweder selbst und ständig oder selbst und verantwortlich 193
Selbstbestimmung statt Fremdbestimmung 193
Für die eigenen Bedürfnisse einstehen 194
Allianzen schmieden 195
Langsames Denken als Erfolgsfaktor 196
Umgang mit Gelassenheitskillern 197
Multitasking ist eine Illusion 198
Zeitdruck schadet der Arbeitsqualität 199
Monotonie erzeugt Langeweile 200
Unterbrechung senkt die Arbeitszufriedenheit 200
Mangelnde Wertschätzung hemmt die Motivation 201
Kapitel 13 Schwierige Situationen frühzeitig erkennen 203
Eigene Ressourcen schonen: Nicht immer 150 Prozent geben 204
Die Antreiber berücksichtigen 205
Das Neinsagen üben 206
Den Kalender entrümpeln 206
Zeitfresser erkennen und ausschalten 207
Zeitfresser Nummer eins: Die Technik funktioniert nicht 208
Zeitfresser Nummer zwei: Die lieben Kollegen 209
Zeitfresser Nummer drei: Der innere Schweinehund 210
Verkäufer ohne Kunden, Ärzte ohne Patienten 211
Aufgaben nach Dringlichkeit und Bedeutung unterscheiden 211
Die eingesparte Zeit sinnvoll nutzen 212
Regeln hinterfragen und verstehen 213
Alle für einen oder jeder gegen jeden 213
Die Botschaft hinter dem gesprochenen Wort verstehen 214
Liebe am Arbeitsplatz 215
Aktiv gegensteuern statt innerlich kündigen 216
Umgang mit schwierigen Chefs 217
Entweder oder? Sowohl als auch 218
Über die eigenen Rechte informieren 219
Ein Neustart ist in jedem Alter möglich 220
Kapitel 14 Schluss mit der Selbstausbeutung 221
Die Gefahr der Selbstausbeutung 221
Gefährliche Köder erkennen 222
Krankgeschrieben statt hustend am Arbeitsplatz 224
Weg von der Selbstausbeutung hin zur Selbstachtung 225
Gelassener Umgang mit Kränkungen im Berufsalltag 226
Es kann nicht immer alles gelingen 226
Selbsterfüllende Prophezeiungen 227
Mit Humor geht vieles leichter 227
Konfliktpotenziale erkennen und Konflikte gelassen lösen 228
Aufmerksam sein und Ruhe bewahren 228
Wenn der Klügere stets nachgibt, hat immer der Dümmere recht 229
Hilfe und Unterstützung von außen annehmen 229
Den Überblick behalten 230
Der Vorteil der Vogelperspektive 230
Gute Planung ist der halbe Erfolg 231
Frühzeitig einschreiten 232
Nicht alles persönlich nehmen 232
Sachebene und Beziehungsebene beachten 233
Schuld sind nicht immer nur die anderen 233
Abgrenzen statt untergehen 234
Kapitel 15 Gelassenheitsübungen am Arbeitsplatz 235
Geistige Übungen 235
Perspektivwechsel für einen neuen Blickwinkel 236
Entschleunigung senkt den Zeitdruck 236
Das Zauberwort nutzen 238
Imaginationsübung »Raum der Gelassenheit« 238
Körperliche Übungen 239
Ein kurzer Mittagsschlaf zum Auftanken 239
Progressive Muskelrelaxation im Sitzen 240
Übersprungshandlungen bewusst einsetzen 240
Tipps für besondere Situationen 241
Sprechen vor vielen Menschen 242
Gehalts– oder Vertragsverhandlungen 244
Vorstellungsgespräche: Der erste Eindruck zählt 246
Checkliste: Gelassener am Arbeitsplatz 248
Teil V Gelassenheit in Grenzsituationen 249
Kapitel 16 Krank und trotzdem gelassen 251
Mit körperlichen Erkrankungen gelassen umgehen 252
Dialog mit der inneren Stimme 252
Husten, Schnupfen, Heiserkeit dagegen ist ein Kraut gewachsen 253
Rücken– und Gelenkprobleme verringern 255
Herz–Kreislauf–Erkrankungen: Den Lebensmotor stärken 256
Magen–Darm–Krankheiten: Was der Verdauung hilft 257
Bösartige Erkrankungen gelassen bekämpfen 258
Seelische Erkrankungen annehmen und umdeuten 259
Krankheit als Lösungsversuch bei Konflikten 260
Depressionen und Burn–out: Den Berg bewältigen 260
Psychosomatische Erkrankungen: Die Sprache des Körpers verstehen 262
Psychosen: Leben mit mangelndem Realitätsbezug 263
Suchterkrankungen: Belastung für Betroffene und Angehörige 264
Gelassenheit am Lebensende 266
Fitnesstraining und Gehirnjogging für Gelassenheit im Alter 266
Palliativmedizin: Den Tagen Leben geben, nicht dem Leben Tage 268
Hospize bis zum Schluss nicht allein 269
Kapitel 17 Mit Verlusten gelassen umgehen 271
Abschied nehmen lernen 271
Trauer und Freude zulassen 272
Vorbereitung auf einen Abschied 273
Unvorbereitet Abschied nehmen müssen 274
Die Erinnerung wachhalten 275
Gelassener Umgang mit Trennungen und Todesfällen 275
Wenn wichtige Menschen verschwinden 276
Eine Beziehung gelassen beenden 277
Verlassen werden und trotzdem gelassen bleiben 278
Plötzlich und unerwartet ... 279
Gelassenheitsübungen in der Trauerarbeit 280
Arbeit, Wohnung, Geld verlieren 280
Die eigenen Ansprüche hinterfragen 281
Neid macht unglücklich 281
Manchmal ist weniger mehr 282
Auf zu neuen Ufern: Neubeginn wagen 282
Beruflich noch mal ganz neu anfangen 283
Umzug und Einleben gelassen gestalten 284
Einen neuen Lebensabschnitt beginnen 284
Kapitel 18 Bei Angst und Sorgen trotzdem gelassen 287
Arbeitslosigkeit: Neue Perspektiven schaffen 287
Gelassen bleiben, wenn Arbeitslosigkeit droht 288
Gelassener Umgang mit der Arbeitslosigkeit 289
Einen neuen Job suchen und finden 290
Langzeitarbeitslos und trotzdem gelassen 291
Alleinsein und Einsamkeit: Gelassen auf andere zugehen 292
Einsamkeit aktiv überwinden 293
Geldmangel: Gelassener Umgang mit eingeschränkten Möglichkeiten 294
Lebensnotwendig ist vor allem Gelassenheit 295
Hilfe und Unterstützung annehmen 296
Gelassenheitsübung in Mangelsituationen 296
Teil VI Der Top–Ten–Teil 299
Kapitel 19 Zehn Vorteile der Gelassenheit 301
Gelassenheit fördert die Entspannung 301
Gelassenheit stoppt die Stressspirale 302
Gelassenheit fördert das klare Denken 302
Gelassenheit lässt intensiver fühlen 303
Gelassenheit stärkt die Gesundheit 303
Gelassenheit hilft einem Burn–out vorzubeugen 304
Gelassenheit vergrößert die eigenen Handlungsspielräume 304
Gelassenheit fördert die Toleranz 305
Gelassenheit verstärkt Lebensfreude und Achtsamkeit 305
Gelassenheit verbreitet Humor 306
Kapitel 20 Zehn Übungen für mehr Gelassenheit 307
Gelassenheit durch die tiefe Bauchatmung 307
Gelassenheit durch die Vogelperspektive 308
Gelassenheit durch Reframing 308
Gelassenheit durch Perspektivwechsel 309
Gelassenheit durch Imaginationsübungen 309
Gelassenheit durch Achtsamkeit 310
Gelassenheit bei Routinetätigkeiten 311
Gelassenheit im Auto und beim Warten 311
Gelassenheit durch fortschreitende Muskelentspannung 312
Gelassenheit durch Autogenes Training 312
Kapitel 21 Zehn Selbstsuggestionen für einen gelassenen Alltag 315
Ich bin ruhig und gelassen 315
Ich lasse die Gedanken ziehen 315
Ich bin sicher und geborgen 316
Ich bin heiter und entspannt 316
Mein Herz schlägt ruhig und gleichmäßig 316
Ich mag meine Welt 317
Wärme umhüllt mich 317
Ich habe, was ich brauche 317
Ich mag mich sehr 317
Gut, gut, alles ist gut 318
Stichwortverzeichnis 319
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