Autor: W. Doyle Gentry
Wydawca: Wiley
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ISBN13: |
9783527710454 |
ISBN10: |
3527710450 |
Autor: |
W. Doyle Gentry |
Oprawa: |
Paperback |
Rok Wydania: |
2013-12-11 |
Numer Wydania: |
2. Auflage |
Ilość stron: |
376 |
Wymiary: |
213x165 |
Tematy: |
JM |
So hat der Ärger mit dem Ärger ein Ende
Sie kennen das zur Genüge und Ihre Umwelt leider auch. Einnichtiger Anlass genügt und schon explodieren Sie. Zu vielÄrger kann zu beruflichen Tiefschlägen führen undsogar das Aus für die Ehe bedeuten. Vor allem bringt Sieübermäßiger Zorn aus dem Gleichgewicht und kannsogar ernsthaft krank machen. Der erfahrene Therapeut W. DoyleGentry hilft Ihnen, die Wurzeln Ihres Ärgers zu erkennen, undzeigt Ihnen, wie Sie konstruktiv mit Wut und Aggressionen umgehen.Checklisten, Selbsttests und Übungen unterstützen Siedabei. Mit einfachen Techniken können Sie Ihre Aggressionenbeherrschen, sodass es nicht mehr zum Wutausbruch kommt und Sie dieDinge gelassener sehen.
Über den Autor 7
Einführung 23
Über dieses Buch 23
Konventionen in diesem Buch 24
Was Sie nicht lesen müssen 25
Törichte Annahmen über den Leser 26
Wie dieses Buch aufgebaut ist 26
Teil I: Wut und Ärger: Die Grundlagen 26
Teil II: Mit Wut und Ärger im Alltag fertig werden 26
Teil III: Wut und Ärger zukünftig vermeiden 27
Teil IV: Längst vergangenen Ärger bewältigen27
Teil V: Weniger Wut und Ärger durch Verbesserung desLebensstils 27
Teil VI: Ärger und Wut in wichtigen Beziehungenbewältigen 28
Teil VII: Der Top–Ten–Teil 28
Symbole, die in diesem Buch verwendet werden 28
Wie es weitergeht 29
Teil I Wut und Ärger: Die Grundlagen 31
Kapitel 1 Ärger und Wut: Universelle Emotionen 33
Weg mit überkommenen Mythen 33
Verstehen Sie, welche Rolle Emotionen in Ihrem Leben spielen34
Holen Sie sich die Hilfe, die Sie brauchen 35
Wenn Sie es geschafft haben, werden Sie es merken 37
Kapitel 2 Wann werden Ärger und Wut zum Problem 39
Wie verärgert sind Sie? 40
Wie oft ärgern Sie sich? 41
Wie intensiv ärgern Sie sich? 42
Ist Ihr Ärger toxisch? 42
Episodische Reizbarkeit 43
Episodischer Ärger 44
Episodische Wut 44
Chronische Reizbarkeit 44
Chronischer Ärger 44
Chronische Wut 45
Die Risiken toxischen Ärgers einschätzen 45
Sind Sie ein Mann? 45
Sind Sie jünger als 40 Jahre? 45
Wie steht es mit Ihrem Temperament? 46
Haben Sie zu viele Gelegenheiten, sich aufzuregen? 46
Betrachten Sie Ihr Leben falsch? 46
Haben Sie eine aggressive Persönlichkeit? 47
Nehmen Sie Drogen? 48
Bleiben Sie reizbar? 48
Leiden Sie an Depressionen? 49
Haben Sie Schwierigkeiten, sich mitzuteilen? 49
Fehlt es Ihnen an Problemlösungskompetenzen? 49
Haben Sie zu viel Stress? 49
Urteilen Sie zu viel? 50
Stellen Sie zu oft die Schuldfrage? 50
Sind Sie ständig erschöpft? 50
Bekommen Sie keine ausreichende Unterstützung? 51
Ist Ihr Leben stark aus dem Gleichgewicht geraten? 51
Kapitel 3 Vergiftet Ärger Ihr Leben? 53
Energieverluste 54
Ärger macht krank 55
Indirekte Auswirkungen auf die Gesundheit 55
Direkte Auswirkungen auf die Gesundheit 59
Ein Blick auf die Checkliste für Ärger und Gesundheit61
Tiefschläge für die berufl iche Karriere 63
Früh aus dem Gleis geraten 64
Die falsche Richtung einschlagen 65
Die falschen Fragen stellen 65
Kontraproduktives Verhalten am Arbeitsplatz 66
Das Aus für die Ehe 67
Die Gesundheit Ihrer Lieben 68
Teil II Mit Wut und Ärger im Alltag fertig werden 71
Kapitel 4 Sofortmaßnahmen 73
Ziehen Sie einen Schlussstrich je früher, destobesser 73
Geben Sie sich mit einer Verstimmung zufrieden 74
Warum Ihre Sicherung so schnell durchbrennt 76
Besorgen Sie sich eine stärkere Sicherung 77
Gehen Sie weg aber kommen Sie wieder 77
Lassen Sie andere das letzte Wort haben 78
Manchmal lohnt es sich, sich schuldig zu fühlen 79
Ablenkung bringt s 80
Ändern Sie die Situation 81
Hören Sie auf zu grübeln 81
Überwinden Sie Ärger mit Hilfe von Bilderreisen 82
Lutschen Sie sich frei 85
Kapitel 5 Hat man da noch Worte? 87
Lieber keinen Dampf ablassen 87
Ärger ausdrücken, aber richtig 88
Sprechen versus Schlagen 89
Aufschreiben versus Reden 91
Lassen Sie die Schimpfworte weg 92
Bleiben Sie bei der Sache 93
Fassen Sie sich kurz und atmen Sie 93
Es kommt nicht darauf an, was Sie sagen, sondern, wie Sie essagen 94
Kapitel 6 Die Ruhe bewahren 97
Reagieren Sie bewusst anstatt refl exartig 97
Mit alten Gewohnheiten brechen 99
Meiden Sie die Gesellschaft anderer»Ärgerholiker« 101
Ordnen Sie Ihren Ärger ein 102
Haben Sie Geduld 103
Holen Sie tief Luft 104
Die Entspannungsreaktion 104
Die Macht der Stille 105
Machen Sie sich locker 105
Impfen Sie sich 105
Stellen Sie sich vier wichtige Fragen 106
Über wen ärgere ich mich? 106
Möchte ich hier verärgert sein? 106
Warum bin ich verärgert? 106
Steht die Intensität meines Ärgers im Verhältniszum Grund meines Ärgers? 107
Welche Möglichkeiten habe ich? 107
Halten Sie sich immer drei Möglichkeiten offen 108
Bedenken Sie die Konsequenzen jeder Reaktion 108
Bestehen Sie nicht immer auf Ihrem Recht, verärgert sein zudürfen 110
Also los, reagieren Sie! 110
Und jetzt belohnen Sie sich 111
Teil III Wut und Ärger künftig vermeiden 113
Kapitel 7 Eine neue Perspektive 115
Ärger liegt im Auge des Betrachters 115
Warum spricht man von »blinder Wut«? 116
Wählen Sie das kleinere Übel 118
Nehmen Sie das Leben, wie es ist, nicht wie es sein sollte119
Toleranter werden 120
In allem die Vielfalt suchen 121
Meiden Sie die Medien wie die Pest 123
Wo kommen Feindseligkeit und Unmut her? 124
Im Zweifel bestimmt auftreten 125
Kapitel 8 Sagen Sie, was Sie fühlen 127
Warum es ungesund ist, Gefühle zu verbergen 127
Nicht ausgedrückten Ärger gibt es nicht 128
Unzufriedenheit kann fatale gesundheitliche Folgen haben 129
Höfl ich ist nicht immer nett 130
Sagen Sie nicht »Mir geht es gut«, wenn es Ihnen nichtgut geht 130
Hören Sie auf, sich für andere zu entschuldigen131
Drücken Sie Ihren Ärger aus, ohne Angst zu haben, als»Zicke« zu gelten 131
Vergessen Sie Ihre Krise und erlauben Sie sich Gefühle132
Weggehen und dennoch sagen, was Sache ist 133
Kapitel 9 Bekennen Sie sich zu Ihrem Ärger 137
Bekenntnisse: Gut für das, was Ihnen weh tut 137
Wem nutzen Bekenntnisse? 139
Typen von Männern 139
Frauen, die häufi g weinen 139
Menschen, die anfällig für Schuld sind 140
Menschen, die zu mitfühlend sind 140
Menschen, die feindselig sind 140
Menschen, denen es an Charisma fehlt 140
Introvertierte Menschen 140
Menschen, die an einem Trauma leiden 141
Chronisch kranke Menschen 141
Junge Menschen 142
Unterschiede zwischen Tagebuch und Protokoll 142
Erzählen Sie Ihre Geschichte auf Ihre Weise 142
Sie sind Ihr eigenes Publikum 143
Schreiben Sie in der ersten Person 143
Kümmern Sie sich nicht um Grammatik 144
Konzentrieren Sie sich auf das Negative 144
Stellen Sie kausale Beziehungen her 145
Schreiben Sie, bis die Zeit abgelaufen ist 146
Lassen Sie sich nicht von Gefühlen hindern 146
Halten Sie sich mit Urteilen zurück 147
Bleiben Sie bei Papier und Stift 148
Finden Sie einen ruhigen Ort 149
Kapitel 10 Werden Sie ein B–Typ 151
Den A–Typ hinter sich lassen 152
Fragen Sie, wer Sie sind, nicht was Sie tun 152
Nehmen Sie Ihr Verhältnis zum Wettbewerb unter die Lupe155
Lassen Sie die Zahlen aus dem Spiel 157
Legen Sie die Uhr weg 158
Widerstehen Sie dem, was die Gesellschaft von Ihnen erwartet160
Auf dem Weg zur Weisheit 161
Gehen Sie vielfältige Beziehungen ein 161
Küssen Sie die Musen 162
Lassen Sie sich von Ihrer Neugier leiten 162
Das richtige Umfeld fi nden 162
Kapitel 11 Ärger konstruktiv nutzen 165
Machen Sie den Ärger zu Ihrem Verbündeten 165
Ärger ist eine angeborene Kraft 167
Ärger ist belebend 167
Ärger dient als Katalysator für neues Verhalten167
Ärger kommuniziert 168
Ärger bewahrt Sie vor Schaden 169
Ärger hilft bei Impotenz 170
Die Motive hinter dem Ärger erkunden 170
Rachedurst 171
Eine Veränderung zum Positiven einleiten 171
Dampf ablassen 171
Durch Ärger mehr über sich selbst erfahren 172
Konstruktiver Ärger 173
Erster Schritt: Wie will ich mich fühlen, nachdem ich michgeärgert habe? 173
Zweiter Schritt: Teilen Sie Ihren Ärger mit 174
Dritter Schritt: Richten Sie Ihren Ärger auf das Problem,nicht auf die Person 174
Vierter Schritt: Finden Sie die Quelle des Problems 175
Fünfter Schritt: Akzeptieren Sie, dass das Problemgelöst werden kann 175
Sechster Schritt: Versuchen Sie, das Ganze aus der PerspektiveIhres Gegenübers zu sehen 176
Siebter Schritt: Beziehen Sie Ihr Gegenüber ein 177
Achter Schritt: Bewahren Sie einen höfl ichen Ton 177
Neunter Schritt: Vermeiden Sie respektloses Verhalten 178
Zehnter Schritt: Zögern Sie nicht, eine Auszeit zu nehmenund später weiter zu diskutieren 179
Elfter Schritt: Lassen Sie beide Seiten zu Wort kommen 179
Zwölfter Schritt: Stellen Sie fest, dass Sie Fortschritteerzielt haben 179
Wie man in den Wald hineinruft ... 180
Teil IV Längst vergangenen Ärger bewältigen181
Kapitel 12 Warum es so schwer ist, loszulassen 183
Schaufeln Sie sich frei 183
Widerstand ist zwecklos 184
Wovor haben Sie Angst? 185
Nett sein heißt nicht, dass man machtlos ist 186
Wer hält fest und wer lässt los? 187
Der Zehn–Minuten–Schimpf 189
Ohne Lösungen leben 190
Die Zeit ist um: Wann man loslassen muss 191
Kapitel 13 Vergeben 193
Vergeben ist nie leicht 194
Sie brauchen Zeit 195
Sie brauchen Unterstützung 195
Sie müssen Opfer bringen 195
Sich entscheiden zu vergeben 196
Sie müssen in Sicherheit sein 196
Sie müssen berücksichtigen, dass der Mensch von Naturaus schwach ist 197
Machen Sie eine Kosten–Nutzen–Analyse 198
Wen lassen Sie vom Haken? 198
Verdienen Sie es, glücklich zu sein? 199
Widerfahrenes Unrecht ist endgültig 200
Sie müssen die Vergangenheit nicht vergessen 200
Lieber Schmerz statt Ärger 201
Teil V Weniger Wut und Ärger durch Veränderung desLebensstils 203
Kapitel 14 Wie man mit Stress umgeht 205
Stress von Überlastungen unterscheiden 205
Stressträgern aus dem Weg gehen 207
Wo kommt Ihr Stress her? 208
Welche Stressarten sind toxisch? 210
Kumulativer Stress 211
Chronischer Stress 211
Stress durch große Katastrophen 212
Kontrollstress 212
Den Burn–out vermeiden 213
Wie man robuster wird 215
Nehmen Sie Ihr Schicksal selbst in die Hand 216
Gesellen Sie sich zu den Spielern, nicht zu den Zuschauern217
Machen Sie aus Katastrophen Herausforderungen 217
Stress bewältigen: Was funktioniert und was nicht 219
Kapitel 15 Die richtige Körperchemie 221
Legal heißt nicht gesund 221
Wie viel ist zu viel? 223
Behalten Sie Ihren Substanzkonsum im Auge 226
Weg mit der Lieblingszigarette 227
Koffein nach Maß 228
Eine neue Trinkkultur 229
Kapitel 16 Das Leben ins Gleichgewicht bringen 233
Dem Stress etwas entgegensetzen 233
Finden Sie etwas, das Ihnen Auftrieb gibt 234
Halten Sie sich von Extremen fern 235
Gesunde Lust 236
Ab in den Flow 237
Wichtige Bindungen pfl egen 239
Qualität statt Quantität 240
Unterstützung ist keine Einbahnstraße 241
Unterstützung muss man auch annehmen 241
Machen Sie sich bewusst, warum Ihr Leben unausgeglichen ist242
Alter 242
Geschlecht 242
Persönlichkeit 242
Zeitbeschränkungen 243
Überbetonung der Unabhängigkeit 243
Zuspruch zu ungesunden Vergnügungen 243
Stress 243
Technologie 244
Erschwinglichkeit 244
Zu viel Freiheit 246
Perspektivlosigkeit 246
Stellen Sie sich selbst an die erste Stelle 246
Kapitel 17 Gut schlafen 249
Was der Schlaf für Sie leistet 249
Wie viel ist genug? 251
Wie gut schlafen Sie? 252
Verbessern Sie Ihre Schlafqualität 254
Hören Sie auf Ihren Körper 254
Jetzt wird s sportlich 254
Stimulanzien meiden 256
Entwickeln Sie eine Schlafvorbereitungsroutine 258
Schaffen Sie eine positive Schlafumgebung 258
Und wie ist es mit Schlaftabletten? 261
Kapitel 18 Eine höhere Macht 263
Blicken Sie nach oben, statt um sich herum 263
Der Glaube als Waffe 264
Dankgebete sprechen 266
Mitgefühl üben 267
Seien Sie demütig es hilft 268
Einen gesegneten Tag haben 270
Kapitel 19 In guter Stimmung bleiben 271
Das Negative zurückdrängen: Bleiben Sie positiv272
Lachen: Wirklich die beste Medizin 272
Gesellen Sie sich zu den Optimisten 274
Das Gute im Schlechten sehen 274
Wohin neigt sich die Waage? 275
Wenn Ihre Stimmung zum Problem wird 277
Ärger und Depressionen 278
Das Problem lösen 280
Die »Glückspille«: Antidepressiva 281
Heilende Worte: Psychotherapie 283
Heilen durch Übung 284
Einen Ersatz fi nden 285
Teil VI Ärger und Wut in wichtigen Beziehungenbewältigen 287
Kapitel 20 Am Arbeitsplatz 289
Kontraproduktives Arbeitsverhalten erkennen 290
Vermeidung versus Aggression 291
Person versus Organisation 292
Wo man suchen muss 294
Der unzufriedene Mitarbeiter 294
Der egozentrische Mitarbeiter 296
Verhandlungsgeschick entwickeln 298
Schaffen Sie eine positive Arbeitsumgebung 299
Höfl ichkeit zur Norm erheben 301
Sprechen Sie sich aus, aber erheben Sie nicht die Stimme 303
Kapitel 21 Zu Hause 305
Es gehören immer zwei dazu: Verärgerte Dialogevermeiden 306
Ärger von oben nach unten bekämpfen 307
Mal etwas Neues versuchen: Alte Muster aufbrechen 309
Eine Frage des Erziehungsstils 310
Die Macht der Eins 314
Ein Essen am Tag 314
Ein Abend in der Woche 315
Ein Tag im Monat 316
Eine Woche im Jahr 316
Kapitel 22
In intimen Beziehungen 317
Von Liebe und Ärger geprägte Beziehungen 317
Gewalt durch Intimpartner 318
Ärger in der Ehe 318
Ärger zwischen Eltern und Kindern 320
Ärger in verwandtschaftlichen Beziehungen 321
Wenn der Ärger von Ihnen ausgeht 322
Sie könnten sich selbst fürchten und hassen 322
Fehler kann man nicht mit Fehlern korrigieren 322
Gesunde Grenzen setzen 323
Wenn Sie das Opfer des Ärgers sind 324
Gehen Sie Psychofallen aus dem Weg 325
Hören Sie auf, Teil des Problems zu sein 327
Impfen Sie sich 329
Weigern Sie sich, die Opferrolle zu übernehmen 331
Teil VII Der Top–Ten–Teil 333
Kapitel 23 Zehn Wege, ausgeglichene Kinder zu erziehen 335
Gefühlstrainer werden 335
Früh miteinander sprechen 338
Lernsituationen schaffen 339
Ein gutes Vorbild sein 340
Gefühle mit dem Ich verbinden 341
Gefühle richtig benennen 341
Ursachen fi nden 342
Problemlösungskompetenz vermitteln 343
Die dritte Alternative wählen 344
Den Unterschied zwischen »haben wollen« und»bekommen« kennen lernen 344
Kapitel 24 Zehn Möglichkeiten, Ärger imStraßenverkehr zu bekämpfen 347
Hetzen Sie nicht 347
Lassen Sie locker 348
Konzentrieren Sie sich auf die Fahrt, nicht auf das Ziel 348
Seien Sie der andere Fahrer 349
Nehmen Sie es nicht persönlich 349
Sehen Sie das Positive 350
Sprechen Sie mir nach: Sie sind nicht meine Feinde 350
Hören Sie auf, schwarz zu sehen 351
Seien Sie nicht so rational 352
Stellen Sie sich auf Verstimmungen ein 353
Kapitel 25 Zehn Gedanken, die von Ärger befreien 355
Niemand, wirklich niemand kann Sie ohne Ihr Einverständnisärgern 355
Ärger kommt auf Sie zurück genau wie Liebe356
Es ist nur Geld 356
Andere Menschen sind keine Feinde 357
Das Leben ist nicht fair auch nicht an der Spitze357
Energie sollte man nicht verschwenden 358
Machen Sie sich nichts vor wir sind alle Dummköpfe358
Auf diesem Hügel wollen Sie nicht sterben 360
Alles, was Sie durch Ärger erreichen, können Sie auchohne Ärger erreichen 360
Im Umgang mit anderen Menschen haben Sie auf nichts Anspruch!360
Stichwortverzeichnis 363
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