Autor: Thomas Krickhahn
Wydawca: Wiley
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Cena: 127,05 zł
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ISBN13: |
9783527709823 |
ISBN10: |
3527709827 |
Autor: |
Thomas Krickhahn |
Oprawa: |
Paperback |
Rok Wydania: |
2013-08-07 |
Ilość stron: |
280 |
Wymiary: |
237x176 |
Tematy: |
KM |
Beschreibende und schließende Statistikverstehen
Statistik ist für viele Wirtschafts– undSozialwissenschaftler ein Stolperstein. Dieses Buch bietet einennachvollzieh – baren und verständlichen Einstieg in diewichtigsten Bereiche dieses Faches. Die Themenauswahl und diekompakten Erläuterungen ermöglichen es Ihnen, ein gutesVerständnis für die Statistik zu entwickeln.
Thomas Krickhahn erklärt Ihnen die wichtigsten Grund – lagender beschreibenden und schließenden Statistik. Begriffe undFormeln erläutert er verständlich und liefert zu jederFormel auch gleich noch ein anschauliches Beispiel, in dem Sie dieAnwendung der Formel sehen und Schritt für Schritt nachvollziehen können.
Über den Fachkorrektor 7
Einführung 19
Über dieses Buch 19
Törichte Annahmen über den Leser 20
Wie dieses Buch aufgebaut ist 20
Teil I: Ein paar statistische Grundlagen 20
Teil II: Die beschreibende Statistik 21
Teil III: Die schließende Statistik 21
Teil IV: Der Top–Ten–Teil 21
Symbole, die in diesem Buch verwendet werden 21
Wie es weitergeht 22
Teil I Ein paar statistische Grundlagen 23
Kapitel 1 Was Statistik ist und warum sie benötigt wird25
Warum Statistik? 25
Einsatzgebiete der Statistik 26
Bereiche der Statistik 26
Die deskriptive oder beschreibende Statistik 27
Die schließende Statistik oder Inferenzstatistik 30
Kapitel 2 Die Quellen: Woher die Daten kommen 33
Datenerhebung: Auf den Informationsbedarf ausgerichtet 33
Ziele festlegen 34
Untersuchungsansatz definieren 34
Das Datenerhebungsdesign festlegen 35
Die Datenerhebungsmethode definieren 36
Auswahl der Untersuchungseinheiten: Vollerhebung oder Stichprobe37
Das richtige Niveau bitte! Nominal–, Ordinal– und metrischeSkalen 38
Der Datensatz als Grundlage für statistische Analysen41
Teil II Die beschreibende Statistik 45
Kapitel 3 In jeder Zeitung zu finden: Tabellen und Diagramme47
Darstellung in Tabellen 47
Gruppierte Daten oder Häufigkeitsdaten 47
Klassierte Daten 48
Klassenbildung 49
Die Zutaten für eine gute Datentabelle 51
Die Häufigkeitstabelle eines klassierten Merkmals 51
Ein Diagramm sagt mehr als tausend Zahlen 54
Das Histogramm 54
Das Balkendiagramm/Säulendiagramm 56
Das Kuchendiagramm aber bitte mit Sahne! 57
Liniendiagramme 58
Weitere Diagramme, die Ihnen begegnen können 59
Kapitel 4 Mitten drin zentrale Lagemaße 61
Zentrale Lagemaße ein Steckbrief 61
Das arithmetische Mittel 61
Das geometrische Mittel 63
Der Median 64
Berechnung des Medians bei ungerader Fallzahl 65
Berechnung des Medians bei gerader Fallzahl 66
Median oder arithmetisches Mittel was istaussagekräftiger? 67
Der Modus 68
Modus, Median und arithmetisches Mittel bei eingipfeligenVerteilungen 68
Quartile, Perzentile oder ganz einfach Quantile 69
Quartile: Vier gleich große Teile 70
Perzentile: Hundert gleich große Teile 70
Quantile: Einfach nur Teile 72
Zentrale Lagemaße für klassierte Daten 72
Der Modus für klassierte und gruppierte Daten 72
Der Median für klassierte Daten 75
Das gewichtete arithmetische Mittel bei klassierten metrischenDaten 77
Resümee zur Berechnung von zentralen Lagemaßen 79
Kapitel 5 Drum herum Streuungsmaße 81
Die Spannweite 83
Der interquartile Abstand 84
Der interquartile Abstand für nicht klassierte Daten 84
Der interquartile Abstand für klassierte Daten 85
Alles auf einen Blick: Der Boxplot 86
Mittlere Abweichung, Varianz und Standardabweichung 88
Die mittlere Abweichung 88
Die Varianz 91
Standardabweichung 94
Variationskoeffizient 96
Standardisierung und Z–Wert 98
Kapitel 6 Alles in einer Zahl 101
Einfache statistische Kennzahlen 101
Verhältniszahlen 102
Gliederungszahlen 103
Beziehungszahlen 103
Messzahlen 104
Indexzahlen 106
Die Konzentration mit dem Gini–Koeffizienten messen 110
Kapitel 7 Zusammenhangsmaße 113
Die Analyse von Zusammenhängen 113
Die Kreuztabelle 114
Das Chi–Quadrat 116
Der Kontingenzkoeffizient nach Pearson 119
Der Rangkorrelationskoeffizient 121
Alles auf einen Blick das Streudiagramm 123
Die Kovarianz 126
Korrelationskoeffizient nach Bravais und Pearson 129
Kapitel 8 Es geht auch ohne die Kristallkugel Vorhersagen mit der Regressionsanalyse 133
Die Regressionsfunktion 133
Die Regressionsgleichung interpretieren 135
Wie gut ist gut? Die Güte der Regressionsanalyse 139
Die nicht erklärte Varianz oder: Was dieRegressionsanalyse nicht erklärt 139
Die erklärte Abweichung oder: Was dieRegressionsgleichung erklärt 142
Den Zusammenhang analysieren: Die Varianzzerlegung 144
Das Bestimmtheitsmaß zur Bestimmung der Güte
der Regressionsgleichung 144
Teil III Die schließende Statistik 147
Kapitel 9 Nichts ist sicher, aber wahrscheinlich dieWahrscheinlichkeitsrechnung 149
Wie wahrscheinlich ist die Wahrscheinlichkeit? 149
Wahrscheinlichkeit 150
So ein Zufall! 151
Wahrscheinlichkeiten finden 152
Die klassische Methode zur Wahrscheinlichkeitsberechnung 152
Die statistische Methode 153
Die subjektive Methode 155
Wahrscheinlichkeitsregeln im Einsatz 155
Komplementärwahrscheinlichkeit: Pro und Kontra 155
Additionsregeln der Wahrscheinlichkeit und das Venn–Diagramm156
Multiplikationsregeln der Wahrscheinlichkeit 160
Berechnung der bedingten Wahrscheinlichkeit 162
Die Bayes–Regel zur Berechnung bedingter Wahrscheinlichkeiten164
Das Baumdiagramm 169
Kombinatorik 170
Permutation 171
Variation und Kombination 172
Kapitel 10 Auf die Verteilung kommt es an Wahrscheinlichkeitsverteilungen 177
Die Zufallsvariable und das Zufallsexperiment 177
Alles eine Frage der Funktion: Die Wahrscheinlichkeitsverteilungeiner diskreten Zufallsvariablen 178
Die Gleichverteilung einer diskreten Zufallsvariablen 179
Die Verteilungsfunktion einer diskreten Zufallsvariablen 180
Was Sie von diskreten Zufallsvariablen erwarten können: DerErwartungswert 182
Rund um den Erwartungswert: Die Varianz von diskretenZufallsvariablen 183
Kapitel 11 Noch mehr Diskretion bitte dieBinomialverteilung und ihre Freunde 187
Entweder oder die Binomialverteilung 187
Eigenschaften eines Binomialexperiments 188
Formel für die Wahrscheinlichkeitsfunktion einerbinomialverteilten Zufallsvariablen 190
Erwartungswert der Binomialverteilung 194
Varianz einer binomialverteilten Zufallsvariablen 194
Standardabweichung der Binomialverteilung 195
Die hypergeometrische Verteilung 195
Erwartungswert der hypergeometrischen Verteilung 197
Varianz der hypergeometrischen Verteilung 197
Standardabweichung der hypergeometrischen Verteilung 198
Die Poisson–Verteilung 198
Kapitel 12 Alles im Fluss: KontinuierlicheWahrscheinlichkeitsverteilungen 201
Alle sind gleich und einige etwas mehr: Die Gleichverteilung201
Erwartungswert einer gleichverteilten stetigen Zufallsvariablen204
Varianz einer gleichverteilten stetigen Zufallsvariablen 205
Standardabweichung einer gleichverteilten stetigenZufallsvariablen 205
Was ist schon normal? Die Normalverteilung 206
Dichtefunktion und Form der Normalverteilung 206
Besondere Eigenschaften der Normalverteilung 207
Standardnormalverteilung 208
Standardisierung und Z–Wert 208
Besondere Merkmale der Standardnormalverteilung 209
Kapitel 13 Vom Teil aufs Ganze schließen 215
Stichproben 215
Der Repräsentationsschluss 215
Grundgesamtheiten 216
Arten von Stichproben 217
Auswahlverfahren 218
Systematische Auswahl 218
Geschichtete Auswahl 220
Ans Limit gehen: Der zentrale Grenzwertsatz 221
Der Standardfehler 224
Mit dem Standardfehler rechnen 226
Kapitel 14 Schätzverfahren 229
Genau schätzen die Punktschätzung 229
Die Schätzfunktion und ihre Qualitätsanforderungen229
Die Schätzfunktion für das arithmetische Mittel230
Die Schätzfunktion für die Varianz 231
Die Schätzfunktion für Anteilswerte 231
Mit Vertrauen rechnen das Vertrauensintervall 231
Irrtums– und Vertrauenswahrscheinlichkeit 232
Bestimmung des Vertrauensintervalls 232
Das Vertrauensintervall für kleine Stichproben beiunbekannter Varianz 236
Das Vertrauensintervall für Anteile 239
Kapitel 15 These, Antithese, Hypothesentest 243
In Alternativen denken: Nullhypothese und Alternativhypothese244
Von signifikanten und nicht signifikanten Fehlern 245
Irrtumswahrscheinlichkeit und Signifikanz von Ergebnissen246
Der –Fehler 246
Der –Fehler 247
Möglichkeiten, den Hypothesentest zu entscheiden 248
Eins, zwei, drei und fertig ist der Hypothesentest 248
Einseitiger Hypothesentest für den Mittelwert 250
Die wichtigsten Entscheidungen bei der Wahl der Teststatistik253
Zweiseitiger Hypothesentest bei einer kleinen Stichprobe 254
Jedem das Seine: Hypothesentest über Anteile 256
Teil IV Der Top–Ten–Teil 261
Kapitel 16 Die zehn wichtigsten Statistikformeln 263
Das arithmetische Mittel 263
Die Standardabweichung 263
Der Preisindex nach Laspeyres 263
Der Korrelationskoeffizient 264
Der Regressionskoeffizient 264
Der Bestimmtheitskoeffizient 264
Die bedingte Wahrscheinlichkeit 265
Der Z–Wert 265
Die Normalverteilungsdichtefunktion 265
Der Standardfehler 265
Kapitel 17 Die zehn wichtigsten Schritte für den Praktiker267
Der Start: Ein statistisches Problem 267
Das Thema der statistischen Untersuchung 268
Suchen und finden: Die Informationsrecherche vor der Erhebung268
Nichts ist praktischer als eine gute Theorie 268
Keine Frage des guten Geschmacks: Das Untersuchungsdesign ein Muss für jede Erhebung 269
Jetzt werden die Daten geerntet die Feldphase 270
Die Daten für die Analyse schick machen 270
Die Stunde der Formeln hat geschlagen: Jetzt wird gerechnet die Datenanalyse 271
Die Ergebnisse für die Praxis übersetzen 271
Die Ergebnisse präsentieren 272
Stichwortverzeichnis 273
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