Autor: Patrick Pfeiffer, Oliver Fehn
Wydawca: Wiley
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ISBN13: |
9783527709359 |
ISBN10: |
3527709355 |
Autor: |
Patrick Pfeiffer, Oliver Fehn |
Oprawa: |
Paperback |
Rok Wydania: |
2013-09-18 |
Numer Wydania: |
2. Auflage |
Ilość stron: |
342 |
Wymiary: |
241x176 |
Tematy: |
AV |
Mit zahlreichen Übungen und über 150 Grooves invielen verschiedenen Stilen
Auch wenn ihm die Lead–Gitarre oft die Show stiehlt wersich ein wenig mit Musik auskennt, weiß, dass ohne den Bassalles nur halb so gut klingt. In vielen Musikbe reichen undbesonders in der Rockmusik hat sich der E–Bass durchgesetzt undBassisten sind nicht mehr nur die Männer im Hintergrund.Patrick Pfeiffer erklärt Ihnen Schritt für Schritt, wieder E–Bass gespielt wird und was es zu Noten, Saitenspannung,Harmonien und vielem mehr zu wissen gibt. Da sind flinke oder cooleBassläufe kein Problem mehr und einer Bassistenkarriere stehtnichts mehr im Wege!
Sie erfahren:
Wie Sie Ihren Bass halten, stimmen und die Saitenwechseln
Was Sie beim Kauf berücksichtigen sollten
Welches Zubehör Ihren Bass noch besser klingenlässt
Wie Sie eigene Grooves kreieren und Soli und Fillsspielen
Was Sie beim Zusammenspiel mit anderen Musikern beachtenmüssen
Einführung 21
Über dieses Buch 21
Konventionen in diesem Buch 22
Törichte Annahmen über den Leser 23
Was Sie nicht lesen müssen 23
Wie dieses Buch aufgebaut ist 24
Teil I: Die faszinierende Welt des E–Bass–Spiels 24
Teil II: Die Bas(s)is des Bassspiels 24
Teil III: Der richtige Move und perfekt ist der Groove! 24
Teil IV: Die richtige Begleitung für jeden Stil 24
Teil V: Wohin wenden? Worauf achten? Wie pflegen?
Tipps für Kauf und Instandhaltung der Bassgitarre 25
Teil VI: Der Top–Ten–Teil 25
Symbole, die in diesem Buch verwendet werden 25
Wie geht es jetzt weiter? 26
Teil I Die faszinierende Welt des E–Bass–Spiels 27
Kapitel 1 Bas(s)iswissen: Wozu ein Bass eigentlich gut ist29
Die Unterschiede zwischen dem Bass und seinen höhergestimmten Verwandten 29
Die Funktion des Bassisten in einer Band 30
Das Bindeglied zwischen Harmonie und Rhythmus 31
Den Song vorantreiben 31
Im Takt bleiben 31
Wie man Rhythmen aufbaut 32
Und immer cool sein! 32
Die Anatomie einer Bassgitarre 32
Der Hals 33
Der Korpus 34
Das Innenleben 35
Gut vorbereitet sein ist alles was manwissen/können muss, bevor man loslegt 36
Die Koordination von rechter und linker Hand 36
Wie Sie Dur und Moll zu Ihren Freunden machen 36
Den Bass stimmen 36
Tonleitern und Akkorde kombinieren 37
Grooves, Solos und Fills 37
Wie man Grooves und Riffs erzeugt 37
Ein Schmankerl für Ihr Publikum: SolosandFills 37
Alles mal durchprobieren: Die verschiedenen Genres 38
Welches Basszubehör Sie haben sollten 39
Beim Basskauf zu beachten! 39
Der richtige Verstärker 39
Die Accessoires 40
Geben Sie Ihrem Bass ein wenig Liebe! 40
Saitenwechsel 40
Die Reinigung der Saiten 40
Kapitel 2 Was der Bassist wissen und können muss 41
Den Bass richtig anfassen und halten 41
Wie man die Bassgitarre richtig hält 42
Den Bass umschnallen: Die Seite mit den Saiten nach außen!42
Eins, zwei, drei hupp! Wir stehen auf 43
und setzen uns erst mal wieder hin! 44
Bringen Sie die Hände in die richtige Position! 45
Die Position der linken Hand 45
Die Position der rechten Hand 47
Wie man ein Griffbrettdiagrammentziffert 53
Die Sprache der Musik: Tonleitern und Akkorde 53
Die Diagramme für Dur– und Molltonleitern 55
Tonleitern mit leer gespielten (offenen) Saiten 56
Wie man die Noten auf dem Griffbrett findet 56
Wie man Intervalle erkennt: Sie finden sich immer am gleichenOrt 58
So stimmen Sie Ihre Bassgitarre 60
Muss ich den Bass auch stimmen, wenn ich allein spiele? 60
Bezugsinstrumente, die für Sie von großer Hilfe seinkönnen (sofern Sie mit anderen spielen) 62
Wie man den Bass in sich selbst stimmig macht 65
Na Lust auf Ihren ersten Song? 71
Keine einzige Saite greifen und doch klingt es super!72
Und nun das Gleiche mit gegriffenen Saiten! 72
Kapitel 3 Lesen, schreiben, im Rhythmus bleiben 75
Die Notenschrift erlernen: Kleiner Fleiß, großer Preis75
Akkordnotation: Das Akkorddiagramm 76
Rhythmen und Noten in der Standardnotation 77
Die Tabulatur: Saiten, Bünde und Notenfolgen ungeschminkt!78
Leadsheets: Worte und Akkorde 78
Jede Note in jeder Oktave finden 79
Wie geht man also vor, um die Oktavnote zu finden? 83
Es steht auf dem Tisch, macht Ticktack und wenn srunterfällt, ist das Metronom kaputt 85
Wie man ein Metronom einstellt 85
Mitspielen 85
Phrasen, Takte, Taktschläge so teilt man Musik inkleine Einheiten auf 86
Die Viertelnote 87
Die Achtelnote 87
Die Sechzehntelnote 88
Die halbe Note 88
Die ganze Note 88
Die Triole 88
Der Punkt 89
Der Haltebogen 89
Die Pause 90
Die Gesetze des Musiklesens 90
Den ersten Song spielen und dabei vom Notenblatt ablesen 91
Teil II Die Bas(s)is des Bassspiels 93
Kapitel 4 Ab in die Kabine, umziehen, Hände aufwärmenund dann Training, Training, Training! 95
Was Ihr Bass Ihnen erzählen würde, wenn er sprechenkönnte 95
Wir wärmen unsere rechte Hand auf 96
Immer auf der gleichen Saite 96
Die Kraft richtig einsetzen: Ein paar wichtige Regeln fürdie rechte Hand! 98
Skateboardfahren auf den Saiten: »String Crossing« mitder rechten Hand 99
Immer dran denken: Die linke Hand muss wissen, was die rechtetut 101
Die beste Übung: Finger–Permutationen 101
Es brummt? Und summt? Und schrummt? Wie man Saiten dämpft!103
Zeigen Sie jetzt, was Sie schon können! 103
Kapitel 5 Dur und Moll besser verstehen lernen! 105
Wie Dur– und Molltonleitern aufgebaut sind 106
Durtonleitern 106
Molltonleitern 108
Akkorde bauen: Eine Note nach der anderen, bitte! 109
Dreiklänge: Die drei wichtigsten Noten 109
Aus Dreiklang mach Vierklang mit Septakkorden 115
Ultimativer Kick: Der Boogie–Lick 116
Gewürze des Meisterkochs: Die sieben wichtigsten Modi(Skalen) 117
All die anderen Noten wo sind sie geblieben? DerGebrauch von chromatischen Tönen 123
Chromatische Töne in der handlichen Box 123
Chromatische Töne, die sich außerhalb der Box befinden124
Gruselig, gruselig: Tote Noten, die den Groove mit Lebenerfüllen 126
Wie man Dead Notes spielt 126
»Raking« mit Dead Notes 127
Probieren wir zusammen ein paar Begleitungen aus? 129
So bauen Sie die Begleitungen in einen Song ein 132
Immer eindeutig mehrdeutig bleiben! 133
Teil III Der richtige Move und perfekt ist der Groove! 137
Kapitel 6 Selbstgemachte Grooves nach altem Hausrezept 139
Wir sezieren einen Groove mit dem Skalpell 139
Lasst die Grooveskelette rasseln! 140
Wir spielen einen Song nur mit Hilfe des Grooveskeletts 142
So finden Sie die passenden Noten für einen Groove 143
Kreieren Sie Ihren eigenen Groove! 146
So erschafft man Dominant–, Dur– und Mollgrooves 146
Groovige Reisen von Akkord zu Akkord 155
Damit es passt wie angegossen: Der Designergroove 159
Grooven mit dem Drummer 162
Die Bass Drum (Große Trommel, Basstrommel) 162
Die Snare Drum (Kleine Trommel) 162
Die Hi–Hat 163
Jamsessions mit anderen Musikern 164
Horchen Sie auf die Note! 164
Wie man Noten moduliert 166
Kapitel 7 Die Feuerprobe: Solos und Fills spielen 171
Ihre absolute Sternstunde: Das Solo 171
Des Solisten bester Freund: Die Bluestonleiter 172
Jammen mit der pentatonischen Molltonleiter und keineNote
klingt falsch! 173
Eine glatte Sache: Die pentatonische Durtonleiter 177
Reise von Akkord zu Akkord 178
Das Gegenteil von Löcher in die Luft starren Fillskreieren! 180
Fills und Grooves verbinden eine Sache für Kenner!180
Der rechte Fill zur rechten Zeit 181
Teil IV Die richtige Begleitung für jeden Stil 185
Kapitel 8 Genau hinhören! Der Rock hat viele Gesichter187
Der Rock n Roll, dein Freund und Helfer 187
Der Hardrock: Schneller, wilder, zorniger 193
Die Stunde des Geschichtenerzählers: Alles überPoprock 195
Der Bluesrock sorgt für Übersicht 197
Spannende Geschichten, auf musikalische Weise erzählt: DerCountryrock 199
Ein Rock für alle Kleidergrößen: Hier ist er der Universalgroove für jeden Rocksong 201
Kapitel 9 Swing it! Bring it! Stilrichtungen im Triolenfeeling205
Der Swing: Groovig, temporeich und voller Schwung! 205
Mehr als nur Spazierengehen: »Going for a Walk« imJazzstil 207
Ein paar Tipps, damit Sie nicht vom »Walk« abkommen208
Wie man mit einem Jazz/Blues–Walking–Pattern umgeht 213
Der Blues Shuffle: Ein Spaziergang mit Führung 215
Ein gemischtes Eis äh, einen Funk Shuffle bitte!218
Kapitel 10 Funky, funky–er, am funky–sten: Jetzt kommen dieHardcore–Bassgrooves 223
R & B: Das Rhythm–and–Blues–Feeling 223
Der Motown–Sound: Wir grooven zur Musik der Funk Brothers226
Aus zwei mach eins: Alles über Fusion–Musik 227
Schweeer und tieeef: Der Funk 230
Heavy Funk mit heavy Charisma: Der Hip–Hop 233
Ihr Song soll funkiger werden? (Ein Lösungsvorschlag)234
Kapitel 11 Warum nicht in die Ferne schweifen?Bass–Stilrichtungen aus aller Welt 237
Der Bossa Nova: Sonnenbad im Sonnenbeat 237
Afrokubanische Klänge: Eine Prise Salsa für die Chips,bitte! 239
Raus aus dem gewohnten Takt: Die »Riddims« beim Reggae240
Auf geht s zur Soca–Party: Amerika trifft auf den Calypso243
Reggae und Rock verbinden sich heraus kommt der Ska!245
Exotische Downbeat–Grooves im südafrikanischen Stil 246
Worldbeat: Grooven zum Pulsschlag der Welt 249
Kapitel 12 Gerade oft die schönsten: Die ungeraden Metren251
Alt, aber unsterblich: Der gute Walzer 251
Der Walzer ist nicht das Ende der Fahnenstange 253
Der 5/4–Takt: Ein Ding der Unmöglichkeit? 253
Noch zwei Beats mehr! Der 7/4–Takt 256
Kapitel 13 Wir grooven uns nochmal durch die Genres: Der Stilmacht die Musik! 263
Grooves in jedem Genre spielen und das immer zum selbenSong! 264
Der Bassist die (nicht nur moralische) Stütze desSingers/Songwriters 265
Rocken mit Viertel– oder Achtelnoten 268
R & B/Soul, mit und ohne Pünktchen 271
Den Funk in jeder Faser spüren 272
Warten Sie mit einigen Latino–Grooves auf! 273
Wenn Du den Blues hast, shuffle Dich frei! 273
Wenn Grooves sich blenden lassen 274
Wie man sich bettet, so liegt man: Blending Grooves 275
Frechheit siegt (bei den richtigen Songs): Der Bold Groove275
»Blenden« und »bolden« in den Genres 276
Signieren Sie Ihre Grooves! 277
Teil V Wohin wenden? Worauf achten? Wie pflegen?
Tipps für Kauf und Instandhaltung der Bassgitarre 279
Kapitel 14 Lebenspartner oder nur ein One–Night–Stand?
Den richtigen Bass kaufen! 281
Bevor man zugreift erst wissen, was man will! 281
Auf lange Sicht: Die große Liebe fürs Leben 282
Auf kurze Sicht: Ein One–Night–Stand 283
Wie viele Saiten sind zu viele Saiten? 283
Mit Bünden oder ohne? 284
Wünsche sind die eine Sache das Budget eine andere285
Die Shoppingtour: Wo man sich umschauen soll 285
Ab in die Musikläden 285
Zeitungsanzeigensichten 287
Onlineshopping 288
Wenn Geld keine Rolle spielt: Das »maßgeschneiderteInstrument« 289
Kapitel 15 Das richtige Equipment für Ihren Bass 291
Verschaffen Sie sich Gehör: Kleiner Grundkurs»Verstärker und Lautsprecher« 291
Was ist besser? Combo oder Verstärkerund Boxgetrennt? 291
Transistor oder Röhre? 293
Die richtige Lautsprechergröße 293
Den Klang einstellen 293
Unerlässlich, erfreulich oder belanglos:Vervollständigen Sie Ihr Equipment 294
Von Koffern, Gigbags und anderen Dingen: Was Sie einfach habenmüssen 295
Vielleicht, vielleicht auch nicht: Allerlei nützlicheskleines Zeugs 296
Noch ein paar Extras 298
Kapitel 16 Saitenwechsel am E–Bass 301
Time to Say Goodbye 301
Weg mit den alten Drähten: So entfernt man Basssaiten302
Jetzt wird alles neu: Saiten aufziehen 304
Damit Ihre Saiten Glück und ein recht langes Leben haben308
Kapitel 17 Den Bass in Schuss halten: Wartung und leichteReparaturarbeiten 309
Die Reinigung der einzelnen Teile 309
Korpus und Hals 309
Die Anbauteile 310
Die Pick–ups 310
Das Griffbrett 310
Die Saiten 311
Kleinere Reparaturen, die Sie selbst ausführen können312
Der Weg zum Schraubenbändiger 312
Die Lackierung 312
Überlassen Sie die Elektronik den Experten 313
Den E–Bass richtig einstellen 313
Den Halsstab einstellen 313
Saitenlage mit Saitenreitern einstellen 315
Ein Reinigungs– und Wartungsset zusammenstellen 317
Lagerung des Basses 317
Teil VI Der Top–Ten–Teil 319
Kapitel 18 Zehn Pioniere am Bass, die Sie kennen sollten 321
Jack Bruce 321
Stanley Clarke 321
John Entwistle 322
James Jamerson 322
Will Lee 322
Paul McCartney 322
Marcus Miller 322
Jaco Pastorius 323
Victor Wooten 323
Mister X (Nun haben Sie die Wahl!) 323
Kapitel 19 Zehn großartige Rhythmusgruppen (Bassisten undSchlagzeuger) 325
Bootsy Collins und Jab o Starks 325
Donald »Duck« Dunn und Al Jackson jr. 326
James Jamerson und Benny Benjamin 326
John Paul Jones und John Bonham 326
Joe Osborn und Hal Blaine 327
JacoPastorius und Peter Erskine 327
George Porter jr. und Zig Modeliste 327
Francis Rocco Prestia und David Garibaldi 328
Chuck Rainey und Bernard Purdie 328
Robbie Shakespeare und Sly Dunbar 328
Anhang 329
Wie man die beiliegende CD benutzt 329
Zusammenspiel von Text und CD 329
Anzählen 329
Stereotrennung 330
Systemanforderungen 330
Die CD–Tracks 331
Stichwortverzeichnis 341
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