Autor: Stefanie Ortanderl, Ulf Ritgen
Wydawca: Wiley
Dostępność: 3-6 tygodni
Cena: 236,25 zł
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ISBN13: |
9783527709243 |
ISBN10: |
352770924X |
Autor: |
Stefanie Ortanderl, Ulf Ritgen |
Oprawa: |
Paperback |
Rok Wydania: |
2014-07-02 |
Ilość stron: |
1088 |
Wymiary: |
241x179 |
Tematy: |
PN |
Das Wissen eines Lehrbuchs
im Dummies–Format zum
günstigen Preis
Chemie kann im Studium ganz schön kompliziert sein, besonderswenn es etwas mehr in die Tiefe geht. Dass man aber auchkomplizierte Dinge leicht verständlich und bisweilenamüsant erklären kann, beweist dieses Lehrbuch. StefanieOrtanderl und Ulf Ritgen erklären die Grundlagen der Chemieund so erfahren Sie, was
Sie über Atommodelle, Bindungstypen und das Periodensystemwissen sollten. Zudem widmen sich die Autoren
Reaktionen, Zustandsformen von Materie und der Stoffchemie, bevorsie ausführlich in Biochemie und Organische Chemie einsteigen.Einführungen in die Analytische, Kern– und PhysikalischeChemie und zahlreiche Übungsaufgaben mit Lösungen rundendas Buch ab. So ist es Ihr freundlicher Begleiter durch das ganzeStudium.
Über den Autor 7
Einführung 29
Törichte Annahmen über den Leser 31
Zu diesem Buch 31
Wie Sie dieses Buch einsetzen 32
Symbole in diesem Buch 33
Was Sie nicht lesen müssen 35
Wie dieses Buch aufgebaut ist 35
Teil I: Ausrüstung für die chemische Expedition 35
Teil II: Atome und Periodensystem das Brot für denChemiker 36
Teil III: Chemische Bindungen oder: Was machen Atomeeigentlich
den ganzen Tag? 36
Teil IV: Thermodynamische Grundlagen was gehtüberhaupt? 36
Teil V: Zustandsformen der Materie 36
Teil VI: Chemische Reaktionen und alles, was dazugehört37
Teil VII: Stoffchemie jetzt wird es konkret 37
Teil VIII: Organische Chemie Chemie–Lego® fürFortgeschrittene 37
Teil IX: Chemie die Wissenschaft des Lebens 37
Teil X: und sie spezialisieren sich doch 38
Teil XI: Der Top–Ten–Teil 38
Glossar 38
Wie es weitergeht 38
Teil I Ausrüstung für die chemische Expedition 39
Kapitel 1 Denken wie die Naturwissenschaftler 41
Von der Beobachtung zur Theorie 41
Je nach Bedarf Modelle und ihre Grenzen 44
Kapitel 2 Kauderwelsch? Fachchinesisch gehört dazu47
Grundgrößen 48
Alles festgeklopft: die SI–Einheiten 49
Normal ist das nicht 50
Was ist denn ein Quadratliter? In welchen Dimensionendenken wir? 51
Chemiker mögen s extrem: sehr kleine und sehrgroße Zahlen 54
Kapitel 3 Erkenntnisse über die Materie 57
Gesetzmäßigkeiten 58
Masse geht nie verloren 59
Die Verhältnisse müssen stimmen 59
Einteilung der Stoffe 60
Reine Stoffe 60
Gemische 61
Die Natur hat ihren eigenen Kopf 62
Kapitel 4 Definitionssachen 65
Hier geht es um ein Atom 65
Wichtige Elementarteilchen für die Chemie 65
Ordnungszahl, Massenzahl 67
Was wiegt ein Atom? 67
Atommasse absolut, relativ, natürlich 71
Hier geht es um viele Atome 72
Mol 72
Molmasse 74
Mengenangaben 74
Was ist eine empirische Formel? 76
Kapitel 5 Energetische Betrachtungen 77
Was ist überhaupt Energie? 77
Wie viel Energie ist das? 79
Wundersame Verwandlungen 79
Prozesse ohne Stoffveränderung das ist Physik81
Phasenumwandlungen 82
Prozesse mit Stoffumwandlung das ist Chemie 84
Chemiker teilen die Reaktionen ein 87
Kapitel 6 Damit müssen Sie rechnen 89
Dreisatz 89
Potenzen 91
Addition und Subtraktion 91
Multiplikation und Division 91
Logarithmus 92
Achtung: Signifikanz 94
Infinitesimalrechnung 96
Differenzieren 96
Integrieren 99
Nur für Streber: Unlösbares lösbar machen 101
Hier hilft nur die Numerik 101
Was ist eine TAYLOR–Reihe? 103
Teil II Atome und Periodensystem das Brot für denChemiker 105
Kapitel 7 Das Atom steht Modell 107
DEMOKRIT 107
DALTON 108
THOMSON 109
LENARD 110
RUTHERFORD 110
BOHR 112
SOMMERFELD 113
SCHRÖDINGER 113
KIMBALL 114
Kapitel 8 Das BOHR sche Atommodell 115
Moment! Was ist denn überhaupt ein »Quant«?116
Das klassische Atom 116
BOHR sche Postulate 119
Das Spektrum des Wasserstoffs 119
Linienspektren und Spektroskopie 123
Kapitel 9 Elektronen beim Wellenreiten 125
Was haben Licht, Wasser und Elektronen gemeinsam? 125
Energiequanten 126
Lichtelektrischer Effekt 127
Beugung von Elektronen 128
Wie groß ist unsere Wellenlänge? 130
Wie ist das mit SCHRÖDINGERs Katze? 133
Seilhüpfen für Elektronen 134
Quantenzahlen 136
Orbitale 138
Kapitel 10 Das Periodensystem der Elemente 145
Die sonderbare Ordnung der Elemente 145
Wer zuerst kommt, besetzt die besten Plätze 147
Bitte hinten anstellen 150
Das kommt dabei heraus 153
Was ist denn hier periodisch? 154
Perioden 154
Gruppen 155
Atomradius 156
Ionisierungsenergie 158
Elektronenaffinität 159
Elektronegativität Besitzanspruch wird proklamiert161
Schräge Typen 165
Schmelzpunkte der Metalle 165
Teil III
Chemische Bindungen oder: Was machen Atome eigentlichden ganzen Tag? 169
Kapitel 11 Ionenbindung berührungsfreierZusammenhalt 171
Oktettregel was wird hier geregelt? 172
Die Bausteine 173
Kationen 173
Anionen 174
Bis hierher und nicht weiter 176
Die Gitterenergie ist entscheidend 177
Was ist hart? 180
Hiermit kann man sogar Eisenbahnschienen schweißen 182
Gitterwelten 182
Lückenfüller 183
Kapitel 12 Kovalente Bindung hier entstehenMoleküle 191
So viele Formeln! 192
Einfach, aber praktisch die Lewis–Schreibweise 193
Manchmal zählt der Mittelwert: mesomere Grenzstrukturen194
Und die Orbitale? Das VB–Modell macht vieles anschaulich195
Hybridorbitale eine notwendige Maßnahme 198
Einfach– und Mehrfach–Bindungen 200
3D–Konstruktionen mithilfe des VSEPR–Modells 204
Warum gibt es überhaupt Moleküle? DieMO–Theorie weiß die Antwort 210
Die LCAO–Methode 211
Bindende und antibindende Wechselwirkungen 215
Kein Modell kann alles leisten: VB trifft MO 225
Nur für Streber: Symmetrie in der Chemie, Teil 1 Moleküle 225
Die Symmetrieelemente 226
Was Symmetrieelemente bedeuten 230
Wofür man das alles braucht: Punktgruppen 231
Kapitel 13 Koordinative Bindung Geschenke werden gernegenommen 237
Einfache Moleküle 237
Hier bekommt man Komplexe 238
Gar nicht so komplizierte Verbindungen mit komplizierten Namen239
Komplexe Bindungen 242
Alles so schön bunt hier 257
Isomerie 260
Kapitel 14 Harter Tobak die Metalle 265
Metallische Eigenschaften 265
Kristallstrukturen 268
BRAVAIS–Gitter 273
Elementarzellen 275
Das ist doch (k)eine Lösung! 278
Wie hält das eigentlich zusammen? 278
Elektronengas 278
Bändermodell 280
Metalle im Potentialtopf 285
Nur für Streber: EINSTEIN ist überall 286
Alles relativ 286
Das heizt den Goldpreis an 288
So hart, so weich ganz besondere Metalle 289
Nicht erwartete Oxidationszahlen 290
Kapitel 15 Intermolekulare Wechselwirkungen Bedürfnis nach Gesellschaft 293
Kräftevergleich 293
Ion–Dipol–Kräfte 294
Dipol–Dipol–Kräfte 295
VAN–DER–WAALS–Kräfte 298
Teil IV Thermodynamische Grundlagen was gehtüberhaupt? 301
Kapitel 16 Die Grammatik der Thermodynamik 303
Thermodynamisches Vokabular 304
Systeme: offen für alles ? 304
Innere Energie (U) 306
Wärme (Q) 307
Arbeit (W) 308
Enthalpie (H) 308
Entropie (S) 309
Die Hauptsätze 316
0. Hauptsatz der Gleichmacher 316
1. Hauptsatz es geht nichts verloren 317
2. Hauptsatz wohin geht das Ganze? 321
3. Hauptsatz ist am absoluten Nullpunkt allesaufgeräumt? 323
Was treibt die Chemie an? 324
Freie Enthalpie und chemisches Gleichgewicht 329
Nur für Streber: Woher kommt das Massenwirkungsgesetz?329
Kapitel 17 Hier bekommt man (noch mehr) Zustände 333
Auf den Unterschied kommt es an 333
Wer verursacht einen Zustand? 336
Zustandsdiagramme 337
Eine Komponente 338
Wie viele Phasen sind erlaubt? 340
Zwei Komponenten 340
Drei Komponenten 343
Mehrphasensysteme 344
Teil V Zustandsformen der Materie 347
Kapitel 18 Gase 349
Gase machen Druck 350
BOYLE–MARIOTTE gut komprimiert 350
GAY–LUSSAC hier wird s kalt 351
AVOGADRO der Teilchenzähler 352
Das ideale Gasgesetz 354
DALTON wie groß ist der Druck? 354
Die Realität von Gasen 355
Nur für Streber: Gase genauer betrachtet diekinetische Gastheorie 356
Kapitel 19 Flüssigkeiten 359
Kennungsmerkmale 359
Auf der Flucht 359
Dampfdruck 361
Links und rechts über den Rand geschaut 362
Hier wird s kritisch 363
Viskosität 364
Oberflächenspannung 366
Kapitel 20 Lösungen 371
Eine Lösung wird gesucht 371
Lösungswärme 374
Die Löslichkeit ist beeinflussbar 376
durch Temperatur 377
durch Druck 378
Dies hängt von der Konzentration ab 379
Dampfdruckerniedrigung 380
So wird der Siedepunkt erhöht 381
So wird der Gefrierpunkt erniedrigt 382
Hier geht es einseitig durch die Wand Osmose 384
Nur für Streber: Immer diese Thermodynamik 385
Siedepunktserhöhung 385
Gefrierpunktserniedrigung 387
Osmotischer Druck 387
Kapitel 21 Feststoffe 389
Sind wir jetzt ordentlich oder nicht? kristallin oderamorph 389
Gitter für Fortgeschrittene 390
Alles schön symmetrisch? 390
Idealkristalle ein Denkfehler? 397
Polymorphie Festkörper–Lego® 400
Nur für Streber: Symmetrie in der Chemie, Teil 2 imGitter 403
Teil VI Chemische Reaktionen und alles, was dazugehört409
Kapitel 22 Stöchiometrie wie viel reagiert denn da?411
Warum Reaktionsgleichungen? 412
Oft geht Probieren über Studieren 414
Bilanzierung der Elemente 415
Lohnt sich das überhaupt? 416
Ausbeuteberechnungen 417
Limitierende Faktoren: Hier werden Grenzen gesetzt 418
Kapitel 23 Die Zeit läuft wie schnell ist eineReaktion? 421
Was ist überhaupt Reaktionsgeschwindigkeit? 421
Erledigung der Formalitäten Ordnung muss sein425
Geht s nicht schneller? 428
Diese Größen können Sie ändern 428
Wenn Katalysatoren mitmischen 430
Nur für Streber: Reaktionsgeschwindigkeit mitQuantität 432
Wie rechnet man denn so etwas aus? 432
Experimentelle Kinetik 434
Kapitel 24 Ein ewiges Hin und Her das chemischeGleichgewicht 437
Von wegen Ruhe hier ist alles dynamisch 437
Der Weg zum Massenwirkungsgesetz 440
Kc oder Kp? 443
Chemie keine Kämpfernatur: Rückzug garantiert444
Einfluss der Konzentration 444
Einfluss des Drucks 445
Einfluss der Temperatur 446
Gesättigte Lösungen dasLöslichkeitsprodukt 447
Was ist Löslichkeit? 450
Kapitel 25 Geben und nehmen Säure/Base–Gleichgewichte 453
Für alles gibt es Konzepte 454
ARRHENIUS 454
BRØNSTED/LOWRY 455
LEWIS 456
Wenn das Wasser sonst nichts zu tun hat 460
Autoprotolyse 460
Ionenprodukt des Wassers 461
Definition des pH–Wertes 462
Lebenslang verheiratet die Säure/Base–Paare 463
Säurestärke und pKS–Wert 463
pH–Wert–Berechnung 469
So geht es genau 470
»Kleinigkeiten« vernachlässigen wir mal 473
Macht die Neutralisation neutral? 477
pH–Wert–Bestimmung 479
Titrationskurven alle Facetten 481
Starke Säure/starke Base starke Base/starkeSäure 483
Schwache Säure/starke Base schwache Base/starkeSäure 483
Schwache Säure/schwache Base ist das sinnvoll?485
Mehrbasige Säuren 485
Eine Frage der Auftragung 486
Kartoffelpuffer können so etwas nicht 490
Puffergleichung nach HENDERSON–HASSELBALCH 490
Existenzbedrohende Umstände 491
Wie funktioniert eine Pufferlösung? 492
Kapitel 26 Chemie unter Strom Elektrochemie 497
Auch hier im Doppelpack 498
Nützliche Oxidationszahlen 498
Wie stellt man eine Redox–Gleichung auf? 502
Hat durchaus Potential 505
Die Spannungsreihe 506
Die NERNST sche Gleichung 511
Was Redox–Paare noch so können 514
Batterien? kenne ich! 515
Galvanische Elemente 516
Konzentrationszellen 519
Wenn Gewalt im Spiel ist die Elektrolyse 520
Damit lässt es sich zersetzen 523
FARADAY nicht nur an den Käfig denken 523
Was ist denn nun eine Batterie? 524
Teil VII Stoffchemie jetzt wird es konkret 527
Kapitel 27 –id, –it, –at wie denn nun? 529
Das Kind bekommt einen Namen 529
Spitznamen gar nicht trivial 533
Kapitel 28 Elemente allein zu Haus 535
Allotropie Polymorphie für Einzelgänger535
Kohlenstoff und mehr 535
Es bleibt luftig Sauerstoff 537
Was der alles kann! Schwefel 538
Ganz schön ähnlich Phosphor und Arsen 541
Mit uns spielt ja keiner oder doch? Die Edelgase 544
Und wenn man mehr Gewalt anwendet? Verbindungen 545
Kapitel 29 Wenn Salzbildner keine Salze bilden dieChemie der Halogene 549
Unter ihresgleichen 550
Salzsäure und Co. die Halogenwasserstoffe HX552
Sauer mit Sauerstoff 553
Halogenoxide und »Säurevorstufen« 555
Halogene und der Rest des Periodensystems 556
Kapitel 30 Mehr als nur Atemluft: Sauerstoff & Co. 559
Wasserstoffoxide H2O und darüber hinaus 559
Wenn Sauerstoff mit seinen Geschwistern spielt 561
SO2, SO3 geht das so weiter? 561
Multitalent Schwefel 562
Der Rest der 6. Hauptgruppe 564
Wenn Stickstoff auf die Chalkogene trifft 566
Ich krieg keine Luft mehr! Stickoxide undSN–Verbindungen 566
Schwefel und Stickstoff eine vielseitige Kombination569
Chalkogene und der Rest der 5. Hauptgruppe 571
Phosphor 571
und die anderen: Schwiegermutter–Ex und mehr 573
ortho–, meta– wie man es in der Anorganikverwendet 575
Chalkogene und die 4. Hauptgruppe 575
Wenn Salzbildner auf Erzbildner treffen Chalkogene undHalogene 578
Sie heißen ja nicht umsonst »Erzbildner« 578
Kapitel 31 Ammoniak und mehr die 5. Hauptgruppe 581
Was der Stickstoff so alles kann! 581
Angefangen hat es mit Ammoniak 582
So anders, obwohl sie in der gleichen Hauptgruppe sind! 589
Das ergänzt sich prima: Stickstoff und Phosphor 591
Von niedermolekular zu hochmolekular geometrischbetrachtet 591
Kapitel 32 Unfassbar viele Möglichkeiten mit Kohlenstoff& Co. 595
Kohlenstoff und was er kann 595
Kohlenoxide und LE CHATELIER 598
Glas und Computerchips: Silicium 599
Leitend oder nicht leitend das ist hier die Frage600
Silicium: wirklich der große Bruder von Kohlenstoff 602
Jetzt ist alles glasklar: SiO2 603
Ein Säureanhydrid und was daraus werden kann604
Glas ist nicht gleich Glas 609
Und weiter im Periodensystem: Germanium, Zinn und Blei 612
Kapitel 33 Hier mangelt′s gewaltig! die 3. Hauptgruppe615
Das hat man davon, wenn s nicht reicht:
Elektronenmangelverbindungen 615
1. Haste mal n Elektron, Alter? Bor als –Elektronen–Schnorrer 616
2. Man einigt sich gütlich Addukte 617
3. Was weiß Mr. LEWIS schon? unbeschreiblicheMehrzentrenbindungen 620
Borane unendliche Vielfalt 626
Die WADE–Regeln 627
Wenn andere Elemente mitmischen Heteroborane 629
Zwischen den Welten: das Halbmetall Bor 630
kann auch wie ein richtiges Metall! 630
Kapitel 34 Metalle in Haupt– und Nebengruppen 633
Welche Ladung darf′s denn sein? 633
Immense Vielfalt: Übergangsmetalle 634
Kaum unterscheidbar: Lanthanoide 639
Bündnis für mehr negative Ladungen 641
Im Team: Legierungen und darüber hinaus 644
Gleich zu gleich gesellt sich gern: Intermetallische Phasen645
Echte kovalente Metall–Metall–Bindungen? Cluster 647
Teil VIII Organische Chemie Chemie–Lego® fürFortgeschrittene 653
Kapitel 35 Aus alt mach neu aus AC wird OC 655
Vielfalt trotz weniger Bausteine 659
Fangen wir klein an: Methan und was man damit machen kann659
Nur C und H und trotzdem so viele Kohlenwasserstoffe661
Wie heißt denn das? systematische Nomenklatur664
Was für zappelige Dinger! 666
Mal anders gesehen Projektionsmethoden fürKonformere 667
Was Sie schon kennen in neuem Licht betrachtet 668
Das Methyl–Anion 668
Das Methyl–Kation 670
Das Methyl–Radikal 671
Redox in der OC 672
Eigentlich gar nicht so unübersichtlich! 672
Wie schlau sind wir schon? eine Zwischenbilanz 673
Kapitel 36
Partnertausch in der OC 675
Gar nicht politisch: Freie Radikale 675
Elektronisches Tauziehen 681
Effektvolle Chemie: der Induktive Effekt 682
Bild und Spiegelbild Stereochemie 684
Das geht ZappZapp! Das CIP–System 686
Und dann auch noch mehrmals! 689
Partnertausch auf anderem Wege: die Nucleophile Substitution694
Variante 1: Alle gleichzeitig! 695
Variante 2: Schön eins nach dem anderen 697
Noch ein Wechselspiel der Kräfte kinetisch vs.thermodynamisch 699
Kapitel 37 Erst die Scheidung, dann die Unzufriedenheit 703
Wenn man sich in der Chemie trennt: die Eliminierung 703
Auf einen Schlag: E2 705
Langsam und bedächtig: E1 707
Der Anfang einer neuen Beziehung 709
Mehr Doppelbindungen = mehr Spielregeln zum Benennen 712
Wenn Doppelbindungen einander bemerken 713
Konjugation führt zu Mesomerie 714
Wohin denn jetzt? Mesomerie und die 1,2– und1,4–Addition 716
Jenseits der Doppelbindung 718
Kann sich der Wasserstoff bitte mal entscheiden? 720
Nur für Streber: MO in der OC? 722
Mein Name ist HÜCKEL. Erich HÜCKEL. 722
Kapitel 38 Der Herr der Ringe 729
Wenn der Kohlenstoff unter sich bleibt 729
Es wird spannend 731
Mehr Abwechslung 737
Substitutionsnomenklatur (»a–Nomenklatur«) 737
Das HANTZSCH–WIDMAN–System 737
Wenn sich Mehrfachbindungen häufen 739
Spielregeln müssen sein 741
Partnertausch am Ring 743
Mesomere Effekte 744
Was einmal klappt, klappt auch mehrmals: die Zweitsubstitution747
Das muss doch auch anders gehen! Ring–Varianten 748
Mehr als ein einzelner Ring polycyclische Aromaten748
Auch andere Atome dürfen mitspielen! 752
Farbigkeit ein ewiges Geben und Nehmen? 755
Nur für Streber: Herr HÜCKEL! Sie schon wieder?758
Aromat 758
oder nicht Aromat, das ist hier die Frage 762
Kapitel 39
Wenn nicht der Kohlenstoff den Ton angibt 767
Alkohol der große Bruder des Wassers 767
Mehrwertige Alkohole 768
Was können Alkohole denn nun? 769
Wenn der Alkohol mit der Säure 771
Und weiter in der sechsten Hauptgruppe 773
Lego® mit Ammoniak Amine 774
Was der Rest der fünften Hauptgruppe so treibt 775
Kapitel 40 Wenn der Kohlenstoff langsam sauer wird 777
Nicht die jetzt auch noch: organische Redoxreaktionen! 777
Empfindliche Burschen & Putzmittel: Aldehyde und Ketone779
Zu was Nachbarn einen treiben können! dieAldol–Reaktion 782
Das Vinylogie–Prinzip 786
Jetzt ist er sauer 787
Gleich mehrmals sauer: Oligosäuren 789
Sauer und mehr: Hydroxysäuren und anderes 791
Ganz schön ähnlich: Säurederivate 792
Noch mehr Lego® 796
Nichts hält ewig: –Ketocarbonsäuren 798
Kapitel 41 Alles gleichzeitig: Pericyclische Reaktionen 801
Erst auf, dann zu: Elektrocyclische Reaktionen 801
Aus zwei mach eins: Cycloadditionen 806
Grob betrachtet 806
oder etwas genauer hingeschaut 807
Und wieder zurück: Cycloreversionen 809
Zu wenige Bindungen? Wir ändern den Plan! 809
Und wer kein p–Orbital hat, bleibt draußen? Sigmatrope Reaktionen 811
Wenn mehr als eine Doppelbindung da ist: 812
Was so ein Wasserstoff alles kann! die En–Reaktion813
Kapitel 42 Nur für Streber: Grundlagen der OrganischenSynthese 819
Wundersame Stoffumwandlung? 820
Noch einmal: Redox 821
Wenn die Kette länger wird 825
Die Aldol–Reaktion und darüber hinaus 826
Neu! Jetzt mit Aromaten! 830
Neue Lego®–Steine 833
Ringelreihen mit Heteroatomen 835
Wo soll das alles enden? Veränderungen 837
Räumlich: Umlagerungen 837
Elektronisch: Umpolungen 839
Rückwärts gedacht: Retro–Synthese 841
Woher weiß man denn, was man machen muss? 842
Kapitel 43 Nur für Streber: Spiel (fast) ohne Grenzen Metallorganik/Elementorganik 847
Kohlenstoff trifft Metall 847
–Donor–Liganden 851
–Donor–/ –Akzeptor–Liganden 852
/ –Donor–/ –Akzeptor–Liganden 854
Nicht nur graue Theorie Metallorganik in der Synthese857
Metall auf Metall Mehrkernige Komplexe 861
C und der Rest des PSE wo OC auf AC trifft 863
Formschön: Silicium im Silikon 863
Ach, das geht auch?! erstaunliche Organoelementchemie865
Teil IX Chemie die Wissenschaft des Lebens 867
Kapitel 44 Ach, wie süß! Traubenzucker undandere Kohlenhydrate 869
Zwei große Familien 869
Zuckersüße Stereochemie 870
Auf und zu, auf und zu cyclische Halbacetale874
Immer diese Unentschlossenheit! Mutarotation 878
Und was ist mit Fünfringen? Ketohexosen 879
Redox an Sacchariden 880
Zugleich Carbonylverbindungen und Polyalkohole Altvertrautes 880
Chemie–Lego® mit größeren Bausteinen 881
Gleich zu gleich gesellt sich gern aber Ähnlichkeittut s auch 882
und wenn sie zusammengefügt werden 885
Wofür Zucker alles gut sein können: Cyclodextrine886
Noch mehr Vielfalt bei den Bausteinen 887
Kapitel 45 Moleküle, die das Leben schreiben DNAund RNA 891
Ein Schritt nach dem anderen 891
Die Ringe alleine Nucleinbasen 891
Heterocyclen und Zucker Nucleoside 892
Zusammen mit Phosphor ein unschlagbares Team: Nucleotide 893
Und jetzt alle zusammen Nucleinsäuren 893
Der große Bauplan DNA 894
Die Tonleiter des Lebens: G–A–C–T 894
Was die Natur damit macht 896
Die Transkription: aus DNA mach RNA oder: Ey Mann, woist mein Thymin? 896
Die Translation: von RNA zum Polypeptid 897
Kapitel 46 Sauer und basisch auf Leben und Tod Aminosäuren 899
Nicht alle Säuren sind einfach nur ätzend! 917
Drei–Buchstaben–Code & Ein–Buchstaben–Code 920
Der isoelektrische Punkt 921
Aminosäuren tun sich zusammen 923
Peptide 923
Der genetische Code die universelle Sprache? 929
Proteine: Enzyme und mehr 931
Leistungsstark, aber empfindlich 935
Unerwartet einfach eine ganz neue Nomenklatur 936
Nur für Streber: Die Mutanten kommen! 937
Kapitel 47 Spüli in der Zellmembran? Lipide 923
So dünn und so wichtig Lipid–Doppelschichten924
Waschmittel molekular betrachtet 924
Gleich drei Dinge auf einmal Glyceride 927
Ständig in Bewegung: die Zellmembran (ein bisschenBiologie) 930
Kapitel 48
Essen und Ausscheiden, Wachsen und Verwesen alles istChemie 933
Warum atmen wir eigentlich? 933
Wasserstoff–Transfer 933
Kohlenstoff–Zufuhr 935
Der Stoffwechsel ein bunter Strauß eigentlicheinfacher Reaktionen 936
Die Transporter da, wo die Energie gebraucht wird937
Was man mit Traubenzucker so alles machen kann 939
Fettabbau und Nutzung 941
Der Citrat–Cyclus 943
Ohne Chemie gäb s Skorbut: Krankheiten, chemischbetrachtet 946
Mangelerscheinungen und Meerschweinchen?! 946
Wenn es nicht an den Lego®–Steinen selbst liegt, dannvielleicht an denjenigen, die damit spielen 948
Leichengifte, Leichenstarre pure Chemie 949
Das gehört zum Leben nun einmal dazu 949
Und wenn es dann vorbei ist 950
Was uns Pflanzen voraus haben die Photosynthese 953
Wie bitte? Bioanorganische Chemie?! 954
Was die Chemie dem Pharmazeuten beschert SAR 954
Gutes aus der Natur 954
das man nach Bedarf verändert 955
Teil X und sie spezialisieren sich doch! 961
Kapitel 49 Woher weiß man das alles? die Analytikmachts möglich 963
Analytische Chemie im Reagenzglas 963
Qualitative Analyse (nasschemisch) 963
Gravimetrie aus Qualität mach Quantität964
Maßanalyse nass und quantitativ 965
Was macht man mit Gemischen? Wichtige Trennmethoden967
Feststoff trifft auf Flüssigkeit:Flüssigchromatographie 968
Fest, flüssig, gasförmig Gaschromatographie970
Mit schwerem Gerät 971
Wenn s um den Spin geht 972
Wie anregend! Absorption und Emission 978
Das leuchtet ja von selbst! Röntgenfluoreszenz986
Jetzt wird s ruppig: Noch mehr Energie 988
Moleküle im Fleischwolf: Massenspektrometrie 989
Und das war nur der Anfang: 992
Kapitel 50 Chemiker und Ingenieure halten zusammen Technische Chemie 993
Synthese im Tonnenmaßstab 995
Temperatur gut kontrolliert? 996
Große Apparate müssen her 998
Grundlage: drei ideale Reaktoren 1000
Der Weg ist das Ziel 1001
Transportunternehmen 1002
Alles fließt 1003
Hier haben Ingenieure das Sagen 1003
Trennung im Gegenstrom 1004
Kapitel 51 An der Grenze von Chemie und Physik Kernchemie 1007
Kernumwandlungen 1007
Kernreaktionsgleichungen 1007
Wie viele Protonen verträgt ein Kern? 1010
Kein Platz für Technetium 1012
Radioaktivität 1014
–Strahlung 1014
–Strahlung 1015
–Strahlung 1017
Einheiten der Radioaktivität 1018
Gar nicht so ungewöhnlich 1018
Halbwertszeit 1019
Zerfallsreihen 1021
Künstliche Kernumwandlungen 1022
Kernspaltung 1022
Kernfusion 1025
Teil XI Der Top–Ten–Teil 1027
Kapitel 52 10 Fettnäpfchen, denen Sie möglichstausweichen sollten 1029
Glossar 1033
Lösungen 1045
Stichwortverzeichnis 1071
Prof. Stefanie Ortanderl studierte in Hamburg Chemie undpromovierte in Paderborn. Seit 1999 ist sie Professorin fürAllgemeine und Technische Chemie an der HochschuleBonn–Rhein–Sieg.
Dr. Ulf Ritgen studierte Chemie in Bonn und promoviertedort. Er unterrichtet Chemie an der Hochschule Bonn–Rhein–Sieg unddem ZVA Bildungszentrum Dormagen.
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