Autor: Alistair Wood, Oliver Fehn
Wydawca: Wiley
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Cena: 137,55 zł
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ISBN13: |
9783527709052 |
ISBN10: |
3527709053 |
Autor: |
Alistair Wood, Oliver Fehn |
Oprawa: |
Paperback |
Rok Wydania: |
2012-10-11 |
Ilość stron: |
338 |
Wymiary: |
243x177 |
Tematy: |
AV |
Ukulele für alle von Klassik bis zu AC/DC
Sind auch Sie dem Charme der Ukulele erlegen? Dann ist dieses Buchgenau das richtige für Sie! Alistair Wood zeigt Ihnen, wie Sieauch ohne Vorkenntnisse schnell Erfolge hören können,gibt aber auch fortgeschrittenen Spielern zahlreiche Tipps zurVerbesserung ihres Spiels. Sie lernen, wie Sie Ihrer Ukulele nebenden typisch hawaiianischen Klängen auch rockige, jazzige oderbluesige Töne entlocken können. Darüber hinauserfahren Sie alles, was Sie sonst noch über das Instrumentwissen müssen: vom Kauf bis zur richtigen Pflege. Musik sollSpaß machen und der ist mit der Ukulele garantiert.
Über den Autor 7
Über den Übersetzer 7
Einführung 21
Über dieses Buch 21
Was Sie nicht lesen müssen 22
Konventionen in diesem Buch 22
Törichte Annahmen über den Leser 22
Wie dieses Buch aufgebaut ist 23
Teil I: Die Grundlagen des Ukulele–Spiels 23
Teil II: Jetzt geht s an die Akkorde! 23
Teil III: Fingerpicking und Melodiespiel 23
Teil IV: Verschiedene Musikstile und Genres 23
Teil V: Kauf und Pflege einer Ukulele 24
Teil VI: Der Top–Ten–Teil 24
Teil VII: Anhänge 24
Symbole, die in diesem Buch verwendet werden 24
Wie geht es jetzt weiter? 25
Teil I
Die Grundlagen des Ukulele–Spiels 27
Kapitel 1
Lernen Sie Ihre Ukulele kennen! 29
Welche Vorteile hat die Ukulele? 29
Der ganz besondere Sound 29
Die Ukulele–Spielgemeinschaft 30
Warum die Ukulele so praktisch ist 30
Mal groß, mal klein aber immer fein! 32
Familie Uku: Der Papa, die Mama und das Baby 32
Und welche ist nun die richtige Ukulele für mich? 33
Ein kleiner Lehrgang in ukulelischer Anatomie 33
So wird man zum versierten Ukulele–Spieler 37
Fette Klänge zum hawaiianischen Hula–Sound 37
Picking across the USA 38
Rock n Roll im Blut und den Blues im Herzen 39
Noch mehr Stilrichtungen 39
Kapitel 2
Erst die richtige Stimmung sorgt für Stimmung 41
Ein paar musikalische Fachbegriffe 41
Noten in Buchstabenform 42
Halbtonstufen und Ganztonstufen 43
Akkorde und Tonleitern 43
Dur und Moll 43
Die drei Seiten einer Saite 44
Wir bringen Ordnung ins Stimmungs–Wirrwarr 44
gCEA muss man einfach »können« 45
Wenn die Stimmung umschlägt . . . 45
Welche Methode ist nun die beste? 46
Die Hightech–Methode: Das elektronische Stimmgerät 47
Und dann wäre da auch noch die CD ... 48
Stimmen mit Hilfe einer Gitarre . . . 48
. . . oder eines Klaviers 49
Auch die Ukulele selbst hilft Ihnen beim Stimmen 49
Kapitel 3
Der richtige Umgang mit der Ukulele 51
Wie man seine Ukulele richtig hält 51
Die drei K–Punkte beim Ukulele–Spielen 52
Beim Spielen aufstehen 53
Beim Spielen hinsetzen 53
Und wie ist es mit Linkshändern? 54
Wie man einen Anschlag richtig ausführt 54
Und nun zur Belohnung eine Süßigkeit! 55
Die Anschlagtechnik 56
Die größte Todsünde das Plektrum 56
Und jetzt wird Druck gemacht! 57
Die Position der Greifhand 57
Bitte nicht berühren! 59
Wie fest muss man greifen? 59
Und wenn es immer noch blöd klingt? 59
Wer schön spielen will, muss leiden 60
Teil II
Jetzt geht s an die Akkorde! 61
Kapitel 4
Die ersten Akkorde und Songs auf der Ukulele 63
Um zu spielen, müssen Sie keine Noten lesen können63
Wie man Akkorddiagramme liest 63
Und wie entziffern Linkshänder ein solches Diagramm? 65
Zwei Akkorde, ein Song 66
Kinderleicht: Der C–Akkord 66
Schon kniffliger: Der F–Akkord 67
Ihr allererster Song: »Li l Liza Jane« 68
Und nun die ersten Schlagmuster! 69
Wie man Schlagmuster notiert 69
Ein wenig Auf– und Abwechslung muss sein 70
Wie man sich Rhythmen gut einprägen kann 71
Begegnung mit den Septakkorden 73
Packen wir s an . . . hier ist der G7–Akkord 73
Und jetzt noch der E7–Akkord! 74
Ihre zweite »Single«: Der Song »I ll FlyAway« 75
Nächster Schritt: Wir üben Mollakkorde 77
Ein Versuch in a–Moll 77
Weiter geht s mit d–Moll 78
Zum Schluss noch der e–Moll–Akkord 79
Ihr erster Song mit Mollakkorden 79
Kapitel 5
Noch raffiniertere Schlagmuster 83
Das Schweizer–Armee–Schlagmuster des Uku–Spielers 83
Peppen Sie Ihr Spiel durch Anschlagvariationen auf 87
Akkordwechsel innerhalb eines Taktes 87
Starker und schwacher Anschlag 90
Was uns die Taktvorgabe verrät 90
Probieren Sie auch mal Chnks aus! 96
Eine Reise durch die verschiedenen Genres 97
Charakteristisch für den Blues: Der »Shuffle«97
Abschlag? Aufschlag? Jetzt kommt der Querschlag! 98
Ein Zauberkunststück: Rocken ohne Anschlag 101
Nicht nur rocken, sondern auch rollen! 102
Und für welches Schlagmuster entscheiden wir uns nun?103
Kapitel 6
Zu Gast bei den Akkorden und ihren Familien 105
Wie sieht eine Akkordfamilie aus? 105
Und jetzt wird gezaubert: Hier ist der Drei–Akkorde–Trick106
Wenn die Finger weinen: Wir lernen Barr´egriffe 108
Wer A sagt, muss auch B sagen 108
Für die ganz Unerschrockenen: Der D7–Akkord 111
Der h–Moll–Akkord (Hm) 113
Schiebung!! 114
So werden auch Sie zum Schieber 114
Schieberei für Profis 115
Und so geht s beim F–Akkord 115
Kinderleicht: Die d–Moll–Verschiebung 116
Und jetzt noch G7 117
E–Dur ein wildes Tier, das sich zähmen lässt117
Die anderen Akkordfamilien warten schon 120
Auf geht s zu Familie G 121
Es folgt Familie F 121
Ach ja, zu Familie A wollten wir ja auch noch! 122
Und danach noch rasch zu Familie D 122
Jetzt wollen wir es aber wissen! 122
Traurige Stunden mit dem Mollseptakkord . . . 123
. . . und dann ein wenig relaxen mit dem Herrn Major 123
Verdimmt, äh verdammt cool: Die dim–Akkorde 123
Es ist unmöglich, vom »sus« nicht gefesselt zusein! 124
Teil III
Fingerpicking und Melodiespiel 125
Kapitel 7
Wie Sie Tabulaturen (und vielleicht sogar Noten) lesen lernen127
Tapp–tapp–tapp in die Tab–Tab–Tabs . . . 127
Wie man mit der Tabulatur arbeitet 128
Die Tabulatur unter der Lupe 128
Notenfolgen in der Tabulatur 129
Noten im Zusammenspiel 129
Akkorde in der Tabulatur 130
Auf– und Abwärtsschläge 130
Wie man Rhythmen liest 130
Eine Viertelnote ist besser als gar keine 131
Halbe und ganze Portionen . . . äh, Noten 131
Es geht auch kleiner: Achtel– und Sechzehntelnoten 132
Punktierte Noten und Haltebögen 133
Pausen und Wiederholungen 134
Pausenzeichen 135
Noch mal . . . und vielleicht sogar noch ein drittes Mal!135
Und nun zur praktischen Anwendung 138
Wir beginnen mit einer einfachen Melodie 138
Und nun gehen wir höher (also tiefer) 138
Positionswechsel 139
Kapitel 8
Wir lernen Fingerpicking! 143
Was jeder »Picker« können sollte 143
Sehen wir uns nun einige Zupfmuster an! 146
Auf geht s mit dem Aufwärts–Pattern 146
Auf und ab, aber niemals kreuz und quer 148
Die Noten bekommen Gesellschaft 151
Jetzt wird der Daumen in die Mangel genommen 154
Kapitel 9
Wie man beim Solospiel Melodien und Akkorde kombiniert 159
Anschlagen und zugleich Akkorde spielen 159
Daumenanschlag mit Melodie 159
Aufwärtsschläge hinzufügen 162
Anschläge zwischen den Melodienoten 164
Melodiespiel mit Fingeranschlägen 164
Melodien und Akkorde zupfen 167
Der »gefakete« Anschlag 167
Fingerpicking zum Kombinieren von Melodie und Akkorden 167
Kapitel 10
Coole Solotechniken für passionierte Picker 169
Auch die Greifhand kann den Sound bestimmen 169
Das Hammering 170
Das Pulling (Pull–off) 171
Das Sliding 173
Das Bending 176
Wie man ein Vibrato erzeugt 178
Und jetzt alle zusammen! 179
Auf dem Weg zum großen Solo 179
Und wenn man zwei linke Hände hat? 180
Wenn die Finger sich beim Zupfen abwechseln: »The RunningMan« 180
Na schön . . . hier noch einige Tipps fürPlektrum–Junkies 181
Das Strum Blocking 181
Verschiedene Musikstile und Genres 187
Kapitel 11
Rocken mit der Ukulele? Na klar doch! 189
Die richtigen Rockakkorde 189
Aller guten Dinge sind drei . . . 189
. . . aber noch besser sind vier . . . 190
. . . und am allerbesten sind fünf! 190
Garantie für Hochspannung: sus! 191
Die richtige Anschlagtechnik für Rock– und Punkrhythmen192
Das »Bo Diddling« 192
Das »Iggy Popping« 193
Auf in den Rockhimmel mit Hilfe von Riffs! 193
Und so funktionieren Akkord–Riffs 194
Ausdrucksstarke Riffs mit Einzelnoten 194
Und jetzt kombinieren wir beides 195
Solotechniken für Rockmusik 195
Positionswechsel mit Hilfe von Slides 198
Wie Sie Ihre Ukulele zum Sprechen bringen 199
Spielen Sie, wie Sie singen (was Sie hoffentlich ein wenigkönnen)! 199
Die Uku fragt, die Uku antwortet 199
Spannung steigt, Spannung sinkt alles auf dem Griffbrett200
Kapitel 12
Wer ab und zu den Blues hat, lebt glücklicher! 203
Blues–Akkordfolgen 203
Der ganz normale Zwölftakt–Blues 204
Man kann den Zwölftakt–Blues auch variieren . . . 204
Für Abwechslung sorgt der Shuffle 208
Turnarounds . . . der Blues dreht sich im Kreis 213
Die »Leadstimme« beim Blues 214
Soli mit der Bluestonleiter 217
Die Ausgangsposition der Bluestonleiter 217
Bluestonleiter, zweite Position! 217
Der Aufstieg in die Solo–Höhen 218
Aloha from Hawaii! 223
So klampft man auf hawaiianisch 223
Turnarounds `a la Hawaii 226
. . . und so macht man s auf der Insel 226
Das Hawaii–Turnaround als Solo 226
Und jetzt die Krönung: »Alekoki« 228
Kapitel 14
Die Uku kann auch jazzen 231
Turnaround, die dritte! 231
Manche mögen s heiß: Die Hot–Jazz–Akkorde234
Akkorderweiterungen 234
Die hohe Kunst des Fünfklangs mit nur vier Saiten . . .235
. . . und die ebenso hohe Kunst, einen Akkord zu verändern235
Was man für den Jazz braucht: Einen richtigen Schlag236
Wir versuchen uns am Ragtime 236
So, was ist nun der Splitstroke? 238
Das »gefakete« Jazzsolo 239
Kapitel 15
Von Hawaii nach Jawaii wo zum Kuckuck liegt denn das?241
Wie funktioniert das jawaiianische Strumming? 242
Hier ist er wieder: Der Touch Strum 242
Reif für den Thumb– n –Strum–Stil? 244
Jammen mit Bob Marley 245
Und nun zu den höheren Weihen dem»Skanking« 247
Kapitel 16
Sahnestücke . . . klassische Meisterwerke für dieUkulele 249
Neuer Stil, neue Akkorde 249
Klassik spielen mit der Strum–up–Technik 251
Ukulele–Kurs für den klassischen Gitarristen 255
Der Campanella–Stil 258
Teil V
Kauf und Pflege einer Ukulele 261
Kapitel 17
Beim Kauf einer Ukulele sollten Sie Schwerpunkte setzen! 263
Aufregend: Ihre erste Ukulele 263
Wie viel Geld wollen Sie ausgeben? 264
Die richtige Größe 264
Wie man Problemen vorbeugt 264
Wo kauft man am besten ein? 265
Der Kauf im Laden 265
Der Kauf im Internet 266
Nach der ersten Ukulele kommt die zweite, dann die dritte,vierte, fünfte . . . 266
Massivholz oder laminiert was ist besser? 266
Ein kleiner Kurs in Holzkunde 267
Vorsicht, Hochspannung! Die elektrische Ukulele 269
Kapitel 18
Das Drum und Dran ist genauso wichtig einige Tipps zumThema
Zubehör 271
Saite an Saite mit Ihrer Uku durchs Leben! 271
Was gut und nützlich, aber nicht unverzichtbar ist 272
Ein Stimmgerät 272
Kleider machen Ukulelen 273
Ein Gerät zum Mitschneiden 273
Hängen soll sie? Oder doch lieber stehen? 274
Beim Uku–Spielen gibt es keine Gurtpflicht 274
Sehr zu empfehlen: Ein Kapodaster 274
Ein Plektrum? Wenn s denn sein muss . . . ∗seufz∗ 275
Die Ukulele–Welt im Internet 276
Das kostenlose Online–Metronom 276
Musik aufnehmen 276
Das Instrument online stimmen 276
Die wichtigsten Akkorde auf einen Blick . . . 277
Akkordtabellen online erstellen 277
Tabs via World Wide Web 277
Das Ohr trainieren 277
Kapitel 19
Saitenwechsel, Pflege und sonstiges nützliches Uku–Wissen279
Saitenwechsel keine Kunst, wenn man s kann 279
Wann ist es Zeit für einen Saitenwechsel? 280
Und wie wird s gemacht? 280
Wie man die Saiten am Steg befestigt 281
Auf einem Bein kann man nicht stehen . . . 281
Trick 17 für eine stabile Stimmung: Deeehnen . . . 284
Wie Ihre Ukulele in Hochform bleibt 284
Sauberkeit ist das halbe (Ukulele–)Leben 284
Ein Wort zum Thema Lagerung 285
Trockene und feuchte Feinde 285
Problem erkannt, Problem gebannt! 285
Zu hohe Saitenlage? Dagegen kann man was tun! 286
Wenn es schnarrt, ist die Saitenlage zu niedrig 286
Und was, wenn nur die hohen Tonlagen schief klingen? 287
Was tun mit Saiten, die sich ständig verstimmen? 287
Teil VI
Der Top–Ten–Teil 289
Kapitel 20
Zehn Uku–Meister, die Sie kennen sollten 291
Ernest Ka ai (1881 1962) 291
May Singhi Breen (1895 1970) 292
Roy Smeck (1900 1994) 292
George Formby (1904 1961) 293
The Ukulele Orchestra of Great Britain (1985 ) 293
Israel Kamakawiwo ole (1959 1997) 293
Jake Shimabukuro (1976 ) 294
James Hill (1980 ) 294
Zach Condon (1986 ) 295
Julia Nunes (1989 ) 295
Kapitel 21
Wie Sie in der Uku–Szene Fuß fassen können 297
Der Weg zu einem Uku–Club 297
Gehen Sie auf Uku–Festivals! 298
Ein Video drehen 298
Live spielen 298
Ukulele online 299
Den Uku–Virus verbreiten 300
An Wettbewerben teilnehmen 300
Werden Sie zum Uku–Lehrer! 300
Selbst komponieren 301
Sehen Sie sich Uku–Spieler live an! 301
Kapitel 22
Zehn . . . nein, elf Tipps, um noch besser zu spielen 303
Spielen Sie langsam! 303
Kein Akkordwechsel im Affentempo! 304
Airchecks 304
Mit anderen und für andere spielen 304
Schrittweise üben! 305
Wissen, wann man aufhören muss 305
Diebstahl? Wenn man s schlau macht, kein Delikt! 305
C–Dur ist nicht gleich C–Dur 306
Die Ohren spitzen! 306
Geben Sie Gas und haben Sie Spaß! 307
Drehen Sie sich nicht im Kreis! 307
Teil VII
Anhänge 309
A Akkorddiagramme 311
B Ein kleiner Kurs im Notenlesen 315
Wie hoch oder wie tief ist ein Ton? 315
Versetzungszeichen der Schlüssel zu denHalbtönen 317
Was uns Vorzeichen verraten 318
Wie man die Noten auf dem Griffbrett findet 319
Wie man Rhythmen liest 320
Wie man Noten miteinander verbindet 321
Punktierte Noten 321
Auch Pausen sind wichtig 322
Wenn eine Passage wiederholt werden muss 323
Wir lernen musikalisches Fachchinesisch 324
Voll aufdrehen oder einen Gang runterschalten? Die Dynamik324
Schneller . . . höher . . . weiter? 324
Um schnell zu sein, muss man wissen, wo es langgeht 325
C Die CD–Tracks 327
Hier können Sie nachschlagen, wo Sie was auf der CD finden327
Stichwortverzeichnis 333
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