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Literatura do programów

Informacje szczegółowe o książce

Buchfuhrung im Verein fur Dummies - ISBN 9783527708895

Buchfuhrung im Verein fur Dummies

ISBN 9783527708895

Autor: Barbara Kern

Wydawca: Wiley

Dostępność: 3-6 tygodni

Cena: 127,05 zł

Przed złożeniem zamówienia prosimy o kontakt mailowy celem potwierdzenia ceny.


ISBN13:      

9783527708895

ISBN10:      

3527708898

Autor:      

Barbara Kern

Oprawa:      

Paperback

Rok Wydania:      

2014-04-02

Ilość stron:      

272

Wymiary:      

239x177

Tematy:      

KF

Von AfA bis Zweckbetrieb alles, was Sie für dieVereinsbuchführung wissen müssen

Wie unterscheidet sich die Vermietung von Sportanlagen anMitglieder von der an Nichtmitglieder? Wann muss eingemeinnütziger Verein Steuern zahlen? Wer ehrenamtlich imVerein tätig ist, weiß, dass die Buchführungfür Laien ganz schön kompliziert sein kann. UndSchatzmeister oder Kassenwarte sind eben meist keine Profis. Leichtverständlich und anhand vieler Beispiele bringt Barbara KernLicht ins Dunkel. Sie vermittelt Ihnen das Grundlagenwerkzeug undbegleitet Sie dann in die Praxis der Vereinsbuchführung. Sieerfahren alles über die Zuordnung von Einnahmen und Ausgabenund das besondere Steuerrecht für Vereine. So bleiben GoB,KSt, ErbSt, SchenkSt, GrdSt, USt und GewErtSt für Sie keinBuch mit sieben Siegeln. Damit sind Sie bestens für dieErstellung des Jahresabschlusses sowie der Rechenschaftsberichtefür die Mitgliederversammlung und das Finanzamtgerüstet.



Über die Autorin 7

Danksagung 7

Einführung 19

Über dieses Buch 19

Konventionen in diesem Buch 19

Törichte Annahmen über den Leser 20

Was Sie nicht lesen müssen 20

Wie dieses Buch aufgebaut ist 20

Teil I: Der gemeinnützige Verein etwas ganzBesonderes 20

Teil II: Die Praxis der Vereinsbuchführung 20

Teil III: Der Jahresabschluss Berichterstattung fürdie Mitgliederversammlung, das Finanzamt und andere 21

Teil IV: Der Top–Ten–Teil 21

Symbole, die in diesem Buch verwendet werden 22

Wie es weitergeht 22

Teil I Der gemeinnützige Verein etwas ganzBesonderes 23

Kapitel 1 Von Steuern befreit 25

Abgrenzung gemeinnütziger Verein Betrieb/Unternehmen 25

Der Zweck formt den Verein 25

Die Eintragung macht s 26

Wann ein Verein gemeinnützig ist 26

Grundsätzliche Steuerbefreiung/–begünstigung 28

Weitergabe der Mittel eines Fördervereins 29

Beschaffung der Mittel 30

Kapitel 2 Ordentliche Buchhaltung im Verein 31

Gesetzliche Vorschriften 31

Voraussetzungen für die Eintragung ins Vereinsregister31

Alles, was Recht und Ordnung ist 31

Steuerfreiheit durch Steuergesetze 32

Rechenschaftsberichte für Mitglieder und Dritte 33

Eigeninteresse an Transparenz 33

Kapitel 3 Grundwissen Buchführung 37

Allgemeine Anforderungen 37

Grundsätze ordnungsgemäßer Buchführung37

Die zwei Gebote 38

Sieben abgeleitete Regeln 39

Aufbewahrungspflichten 42

Unterlagen, die aufbewahrt werden müssen 42

Unterschiedliche Aufbewahrungsformen 42

Verschiedene Aufbewahrungsfristen 43

Kapitel 4 Gewusst wie das Grundlagenwerkzeug 45

Buchführungs– und Bilanzierungspflicht 45

Die unterschiedlichen Buchführungssysteme 46

Die einfache Buchführung 46

Die kameralistische Buchführung 47

Die doppelte Buchführung 47

Darstellung des Vermögens und des Erfolgs 50

Bewertung von Vermögensgegenständen 51

Aufbau einer Vermögensübersicht 52

Erfolg 54

Kontenarten 56

Teil II Die Praxis der Vereinsbuchführung 61

Kapitel 5 Die wichtigsten Steuerarten für Vereine 63

Vereinsbuchhalter leisten Eindrucksvolles 63

Die bedeutenden Vereinssteuern oder die Bedeutung vonSteuerfreiheit 64

Über Steuern im Allgemeinen und die Gerechtigkeit 65

Ertragsteuern besteuern die Überschüsse 65

Umsatzsteuer 68

Grund– und Grunderwerbssteuer 73

Erbschaft– und Schenkungsteuer 74

Vergnügungs– und Lotteriesteuer 74

Kapitel 6 Die Tätigkeitsbereiche gemeinnützigerVereine oder das »Vier–Säulen–Prinzip« 75

Die Einnahmen steuerfrei oder steuerpflichtig? 76

Steuerbar oder nicht steuerbar das ist die Frage 76

Was sagt die Satzung? 76

Die Ausgaben gehören auch dazu 77

Der ideelle Bereich 79

Wirtschaftliche Geschäftsbetriebe 81

Steuerpflichtige wirtschaftliche Geschäftsbetriebe 82

Vermögensverwaltung 86

Zweckbetriebe 88

Kapitel 7 Kontenrahmen und Kontenplan 99

Der Rahmen macht s 99

Aufbau eines Kontenrahmens 100

Kontenklassen 101

Kontengruppen 101

Konten 101

Ein– und Unterteilung der Erfolgskonten (Ausgaben und Einnahmen)102

Die gängigsten Kontenrahmen 103

Spezialkontenrahmen für Vereine 103

Kapitel 8 Typische Geschäftsvorfälle im Verein 113

Der satzungsmäßige Rahmen 113

Vom Geschäftsvorfall zum Buchungssatz 115

Jedes Jahr aufs Neue die Eröffnungsbuchungen116

So läuft s im Jahr Buchungen im laufendenGeschäftsjahr 120

Ohne sie geht s nicht Beiträge undAufnahmegebühren 120

Gemischte Nutzung und geteilte Ausgaben 121

Spenden gefällig? 123

Von Tennishallen und Tennisplätzen 128

Kurse auch für Nichtmitglieder steuerfrei 130

Anschaffungen was lange hält, insAnlagevermögen 132

Wer wo was? Vereinszeitschriften und Homepageswissen mehr 133

Noch ist alles da Vorschuss und Geldtransfer 136

Wenn einer eine Reise tut, . . . 138

Es lebe der Sport 141

Essen und Trinken hält die Mitglieder zusammen 146

Kein Theater mit der Theaterabteilung 148

Teil III Der Jahresabschluss Berichterstattung fürdie Mitgliederversammlung, das Finanzamt und andere 151

Kapitel 9 Die Berichte der laufenden Buchhaltung 153

Was lange währt 153

Revolution in der Buchhaltung 153

Warum Buchhalter so genau sind 153

Das Journal Tagebuch eines Buchhalters 154

Das Hauptbuch zur Sache bitte 156

Bestandskonten haben am Anfang und Ende Bestand 158

Erfolgskonten haben keinen Bestand 158

Gewinn oder Verlust auf dem Gewinn–und–Verlust–Konto 159

Von Summen– und Saldenlisten 160

Offene Posten 164

Kapitel 10 Bestandsaufnahme Inventur und Inventar169

Es war einmal 169

Auf ein Neues 170

Die Inventur wer suchet, der findet 170

Nicht von Dauer Bestände des Umlaufvermögens170

Was lange währt Gegenstände desAnlagevermögens 171

Inventurverfahren 177

Das Inventar ein Verzeichnis aller Fundsachen 177

Mehr oder weniger flüssig das Vermögen 178

Weniger ist mehr die Schulden 178

Ein Dauerbrenner dasReinvermögen/Vereinsvermögen 179

Erfolgsermittlung durch Vereinsvermögensvergleich 180

Kapitel 11 Abschlussbuchungen vornehmen 183

Alle Jahre wieder 183

Nichts bleibt, wie es war 183

Hier und da Aufteilung von Ausgaben 186

Wenn s immer so einfach wäre Aufteilunggemischter Aufwendungen und ihrer Vorsteuer 187

Nichts Genaues weiß man nicht Aufteilung derVerwaltungskosten 188

Nichts bleibt, wie es war Bestände desAnlagevermögens 189

Nicht von Dauer Bestände des Umlaufvermögens190

Vorräte 191

Forderungen aus Beiträgen 191

Verbindlichkeiten aus Übungsleiter– und Trainerleistungen191

Kapitel 12 Gewinnermittlung per Überschussrechnung,Vermögensaufstellung und Gewinnverwendung 193

Jedem nach seinem Geschmack 193

Einnahmenüberschussrechnung für alle steuerlichenTeilbereiche 194

Zweckbetrieb Sportliche Veranstaltungen 196

Sonstige Zweckbetriebe 197

Steuerpflichtige wirtschaftliche Geschäftsbetriebe 197

Von Amts wegen Einnahmenüberschussrechnung nachamtlichem Vordruck 198

Einnahmenüberschussrechnung für dieMitgliederversammlung 204

Vermögensübersicht für alle 206

Was daraus geworden ist Mittelverwendungsrechnung209

Wohin mit den Überschüssen Rücklagenbildung 210

Der Zweck heiligt die Mittel zweckgebundeneRücklagen 210

Keinesfalls zwecklos freie Rücklagen 211

Kapitel 13 Steuererklärungen und Übergabe an denSteuerberater 215

Das Ende des Papierzeitalters 215

Ein Stück vom Kuchen die Ertragsteuern 217

Am Anfang war die Gründung 217

Alle drei Jahre wieder 218

Die Gemeinnützigkeitserklärung am Beispiel des FCKickdaneben 220

Das Formular Gem 1 A Anlage Sportvereine 225

Die Körperschaft– und Gewerbesteuererklärung fürdie steuerpflichtigen wirtschaftlichen Geschäftsbetriebe227

Die Gewerbesteuererklärung mit dem Formular GewSt 1 A228

Nicht nur für die Großen Umsatzsteuer 228

Weitere Steuern 231

Kraftfahrzeugsteuer 231

Vergnügungssteuer 231

Lotteriesteuer 231

Lohnsteuer 231

Übergabe an den Steuerberater 232

Wann braucht Ihr Verein einen Steuerberater? 232

Was leistet ein Steuerberater? 233

Teil IV Der Top–Ten–Teil 235

Kapitel 14 Zehn Begriffe, die Ihnen über den Weg laufenkönnten 237

Kostenrechnung 237

Segmentberichterstattung 238

Letter of Intent 238

Rechnungsabgrenzungsposten 239

SEPA 240

IBAN 241

Annuität 242

Turnaround 244

Insolvenz 244

Outsourcing 245

Kapitel 15 Zehn Kennzahlen, die Sie im Auge behalten sollten247

Eigenfinanzierungsquote 248

Fremdfinanzierungsquote 249

Eigenkapitalquote/Vereinsvermögensquote 250

Fremdkapitalquote 251

Schuldenquote 251

EBIT 252

Goldene Bilanzregel 253

Anlagenquote 253

Liquidität 254

Liquidität 1. Grades 255

Liquidität 2. Grades 255

Liquidität 3. Grades 256

Working Capital 257

Kapitel 16 Zehn Websites für Kassenwarte/Schatzmeister imVerein 259

Vereins– und Verbands–Service (VVS) Frankfurt am Main 259

Vereinsknowhow.de Wolfgang Pfeffer 260

Vereins–, Informations–, Beratungs– und Schulungssystem (VIBSS)des Landessportbunds Nordrhein–Westfalen 260

Landessportbund Berlin 260

Dejure Juristischer Informationsdienst 261

Wikipedia die Online–Enzyklopädie 261

Die Vereinsbesteuerung Grundsätze derVereinsbesteuerung 261

Wegweiser Bürgergesellschaft 262

Bundesministerium des Innern das Ministerium fürdie Vereine 262

Softwareverzeichnisse 262

Stichwortverzeichnis 263



Barbara Kern studierte Volkswirtschaftslehre an derUniversität zu Köln. Sie war Referentin beim DeutschenSportbund, danach fünf Jahre Geschäftsführerin derDSB–Vereinshilfe GmbH in Frankfurt. Später arbeitete sie alsDozentin bei der IHK Darmstadt. Seit 2001 ist sie freieMitarbeiterin eines Vereins– und Verbandsservices.
Gleichzeitig gibt sie Kurse über Buchführung imVerein.

 

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