Autor: Barbara Kern
Wydawca: Wiley
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ISBN13: |
9783527708895 |
ISBN10: |
3527708898 |
Autor: |
Barbara Kern |
Oprawa: |
Paperback |
Rok Wydania: |
2014-04-02 |
Ilość stron: |
272 |
Wymiary: |
239x177 |
Tematy: |
KF |
Von AfA bis Zweckbetrieb alles, was Sie für dieVereinsbuchführung wissen müssen
Wie unterscheidet sich die Vermietung von Sportanlagen anMitglieder von der an Nichtmitglieder? Wann muss eingemeinnütziger Verein Steuern zahlen? Wer ehrenamtlich imVerein tätig ist, weiß, dass die Buchführungfür Laien ganz schön kompliziert sein kann. UndSchatzmeister oder Kassenwarte sind eben meist keine Profis. Leichtverständlich und anhand vieler Beispiele bringt Barbara KernLicht ins Dunkel. Sie vermittelt Ihnen das Grundlagenwerkzeug undbegleitet Sie dann in die Praxis der Vereinsbuchführung. Sieerfahren alles über die Zuordnung von Einnahmen und Ausgabenund das besondere Steuerrecht für Vereine. So bleiben GoB,KSt, ErbSt, SchenkSt, GrdSt, USt und GewErtSt für Sie keinBuch mit sieben Siegeln. Damit sind Sie bestens für dieErstellung des Jahresabschlusses sowie der Rechenschaftsberichtefür die Mitgliederversammlung und das Finanzamtgerüstet.
Danksagung 7
Einführung 19
Über dieses Buch 19
Konventionen in diesem Buch 19
Törichte Annahmen über den Leser 20
Was Sie nicht lesen müssen 20
Wie dieses Buch aufgebaut ist 20
Teil I: Der gemeinnützige Verein etwas ganzBesonderes 20
Teil II: Die Praxis der Vereinsbuchführung 20
Teil III: Der Jahresabschluss Berichterstattung fürdie Mitgliederversammlung, das Finanzamt und andere 21
Teil IV: Der Top–Ten–Teil 21
Symbole, die in diesem Buch verwendet werden 22
Wie es weitergeht 22
Teil I Der gemeinnützige Verein etwas ganzBesonderes 23
Kapitel 1 Von Steuern befreit 25
Abgrenzung gemeinnütziger Verein Betrieb/Unternehmen 25
Der Zweck formt den Verein 25
Die Eintragung macht s 26
Wann ein Verein gemeinnützig ist 26
Grundsätzliche Steuerbefreiung/–begünstigung 28
Weitergabe der Mittel eines Fördervereins 29
Beschaffung der Mittel 30
Kapitel 2 Ordentliche Buchhaltung im Verein 31
Gesetzliche Vorschriften 31
Voraussetzungen für die Eintragung ins Vereinsregister31
Alles, was Recht und Ordnung ist 31
Steuerfreiheit durch Steuergesetze 32
Rechenschaftsberichte für Mitglieder und Dritte 33
Eigeninteresse an Transparenz 33
Kapitel 3 Grundwissen Buchführung 37
Allgemeine Anforderungen 37
Grundsätze ordnungsgemäßer Buchführung37
Die zwei Gebote 38
Sieben abgeleitete Regeln 39
Aufbewahrungspflichten 42
Unterlagen, die aufbewahrt werden müssen 42
Unterschiedliche Aufbewahrungsformen 42
Verschiedene Aufbewahrungsfristen 43
Kapitel 4 Gewusst wie das Grundlagenwerkzeug 45
Buchführungs– und Bilanzierungspflicht 45
Die unterschiedlichen Buchführungssysteme 46
Die einfache Buchführung 46
Die kameralistische Buchführung 47
Die doppelte Buchführung 47
Darstellung des Vermögens und des Erfolgs 50
Bewertung von Vermögensgegenständen 51
Aufbau einer Vermögensübersicht 52
Erfolg 54
Kontenarten 56
Teil II Die Praxis der Vereinsbuchführung 61
Kapitel 5 Die wichtigsten Steuerarten für Vereine 63
Vereinsbuchhalter leisten Eindrucksvolles 63
Die bedeutenden Vereinssteuern oder die Bedeutung vonSteuerfreiheit 64
Über Steuern im Allgemeinen und die Gerechtigkeit 65
Ertragsteuern besteuern die Überschüsse 65
Umsatzsteuer 68
Grund– und Grunderwerbssteuer 73
Erbschaft– und Schenkungsteuer 74
Vergnügungs– und Lotteriesteuer 74
Kapitel 6 Die Tätigkeitsbereiche gemeinnützigerVereine oder das »Vier–Säulen–Prinzip« 75
Die Einnahmen steuerfrei oder steuerpflichtig? 76
Steuerbar oder nicht steuerbar das ist die Frage 76
Was sagt die Satzung? 76
Die Ausgaben gehören auch dazu 77
Der ideelle Bereich 79
Wirtschaftliche Geschäftsbetriebe 81
Steuerpflichtige wirtschaftliche Geschäftsbetriebe 82
Vermögensverwaltung 86
Zweckbetriebe 88
Kapitel 7 Kontenrahmen und Kontenplan 99
Der Rahmen macht s 99
Aufbau eines Kontenrahmens 100
Kontenklassen 101
Kontengruppen 101
Konten 101
Ein– und Unterteilung der Erfolgskonten (Ausgaben und Einnahmen)102
Die gängigsten Kontenrahmen 103
Spezialkontenrahmen für Vereine 103
Kapitel 8 Typische Geschäftsvorfälle im Verein 113
Der satzungsmäßige Rahmen 113
Vom Geschäftsvorfall zum Buchungssatz 115
Jedes Jahr aufs Neue die Eröffnungsbuchungen116
So läuft s im Jahr Buchungen im laufendenGeschäftsjahr 120
Ohne sie geht s nicht Beiträge undAufnahmegebühren 120
Gemischte Nutzung und geteilte Ausgaben 121
Spenden gefällig? 123
Von Tennishallen und Tennisplätzen 128
Kurse auch für Nichtmitglieder steuerfrei 130
Anschaffungen was lange hält, insAnlagevermögen 132
Wer wo was? Vereinszeitschriften und Homepageswissen mehr 133
Noch ist alles da Vorschuss und Geldtransfer 136
Wenn einer eine Reise tut, . . . 138
Es lebe der Sport 141
Essen und Trinken hält die Mitglieder zusammen 146
Kein Theater mit der Theaterabteilung 148
Teil III Der Jahresabschluss Berichterstattung fürdie Mitgliederversammlung, das Finanzamt und andere 151
Kapitel 9 Die Berichte der laufenden Buchhaltung 153
Was lange währt 153
Revolution in der Buchhaltung 153
Warum Buchhalter so genau sind 153
Das Journal Tagebuch eines Buchhalters 154
Das Hauptbuch zur Sache bitte 156
Bestandskonten haben am Anfang und Ende Bestand 158
Erfolgskonten haben keinen Bestand 158
Gewinn oder Verlust auf dem Gewinn–und–Verlust–Konto 159
Von Summen– und Saldenlisten 160
Offene Posten 164
Kapitel 10 Bestandsaufnahme Inventur und Inventar169
Es war einmal 169
Auf ein Neues 170
Die Inventur wer suchet, der findet 170
Nicht von Dauer Bestände des Umlaufvermögens170
Was lange währt Gegenstände desAnlagevermögens 171
Inventurverfahren 177
Das Inventar ein Verzeichnis aller Fundsachen 177
Mehr oder weniger flüssig das Vermögen 178
Weniger ist mehr die Schulden 178
Ein Dauerbrenner dasReinvermögen/Vereinsvermögen 179
Erfolgsermittlung durch Vereinsvermögensvergleich 180
Kapitel 11 Abschlussbuchungen vornehmen 183
Alle Jahre wieder 183
Nichts bleibt, wie es war 183
Hier und da Aufteilung von Ausgaben 186
Wenn s immer so einfach wäre Aufteilunggemischter Aufwendungen und ihrer Vorsteuer 187
Nichts Genaues weiß man nicht Aufteilung derVerwaltungskosten 188
Nichts bleibt, wie es war Bestände desAnlagevermögens 189
Nicht von Dauer Bestände des Umlaufvermögens190
Vorräte 191
Forderungen aus Beiträgen 191
Verbindlichkeiten aus Übungsleiter– und Trainerleistungen191
Kapitel 12 Gewinnermittlung per Überschussrechnung,Vermögensaufstellung und Gewinnverwendung 193
Jedem nach seinem Geschmack 193
Einnahmenüberschussrechnung für alle steuerlichenTeilbereiche 194
Zweckbetrieb Sportliche Veranstaltungen 196
Sonstige Zweckbetriebe 197
Steuerpflichtige wirtschaftliche Geschäftsbetriebe 197
Von Amts wegen Einnahmenüberschussrechnung nachamtlichem Vordruck 198
Einnahmenüberschussrechnung für dieMitgliederversammlung 204
Vermögensübersicht für alle 206
Was daraus geworden ist Mittelverwendungsrechnung209
Wohin mit den Überschüssen Rücklagenbildung 210
Der Zweck heiligt die Mittel zweckgebundeneRücklagen 210
Keinesfalls zwecklos freie Rücklagen 211
Kapitel 13 Steuererklärungen und Übergabe an denSteuerberater 215
Das Ende des Papierzeitalters 215
Ein Stück vom Kuchen die Ertragsteuern 217
Am Anfang war die Gründung 217
Alle drei Jahre wieder 218
Die Gemeinnützigkeitserklärung am Beispiel des FCKickdaneben 220
Das Formular Gem 1 A Anlage Sportvereine 225
Die Körperschaft– und Gewerbesteuererklärung fürdie steuerpflichtigen wirtschaftlichen Geschäftsbetriebe227
Die Gewerbesteuererklärung mit dem Formular GewSt 1 A228
Nicht nur für die Großen Umsatzsteuer 228
Weitere Steuern 231
Kraftfahrzeugsteuer 231
Vergnügungssteuer 231
Lotteriesteuer 231
Lohnsteuer 231
Übergabe an den Steuerberater 232
Wann braucht Ihr Verein einen Steuerberater? 232
Was leistet ein Steuerberater? 233
Teil IV Der Top–Ten–Teil 235
Kapitel 14 Zehn Begriffe, die Ihnen über den Weg laufenkönnten 237
Kostenrechnung 237
Segmentberichterstattung 238
Letter of Intent 238
Rechnungsabgrenzungsposten 239
SEPA 240
IBAN 241
Annuität 242
Turnaround 244
Insolvenz 244
Outsourcing 245
Kapitel 15 Zehn Kennzahlen, die Sie im Auge behalten sollten247
Eigenfinanzierungsquote 248
Fremdfinanzierungsquote 249
Eigenkapitalquote/Vereinsvermögensquote 250
Fremdkapitalquote 251
Schuldenquote 251
EBIT 252
Goldene Bilanzregel 253
Anlagenquote 253
Liquidität 254
Liquidität 1. Grades 255
Liquidität 2. Grades 255
Liquidität 3. Grades 256
Working Capital 257
Kapitel 16 Zehn Websites für Kassenwarte/Schatzmeister imVerein 259
Vereins– und Verbands–Service (VVS) Frankfurt am Main 259
Vereinsknowhow.de Wolfgang Pfeffer 260
Vereins–, Informations–, Beratungs– und Schulungssystem (VIBSS)des Landessportbunds Nordrhein–Westfalen 260
Landessportbund Berlin 260
Dejure Juristischer Informationsdienst 261
Wikipedia die Online–Enzyklopädie 261
Die Vereinsbesteuerung Grundsätze derVereinsbesteuerung 261
Wegweiser Bürgergesellschaft 262
Bundesministerium des Innern das Ministerium fürdie Vereine 262
Softwareverzeichnisse 262
Stichwortverzeichnis 263
Barbara Kern studierte Volkswirtschaftslehre an derUniversität zu Köln. Sie war Referentin beim DeutschenSportbund, danach fünf Jahre Geschäftsführerin derDSB–Vereinshilfe GmbH in Frankfurt. Später arbeitete sie alsDozentin bei der IHK Darmstadt. Seit 2001 ist sie freieMitarbeiterin eines Vereins– und Verbandsservices.
Gleichzeitig gibt sie Kurse über Buchführung imVerein.
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