Autor: Steven Holzner, Regine Freudenstein
Wydawca: Wiley
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ISBN13: |
9783527708710 |
ISBN10: |
3527708715 |
Autor: |
Steven Holzner, Regine Freudenstein |
Oprawa: |
Paperback |
Rok Wydania: |
2012-10-15 |
Numer Wydania: |
2. Auflage |
Ilość stron: |
316 |
Wymiary: |
238x168 |
Tematy: |
PH |
Von den Grundlagen bis zur Streutheorie das Wichtigstezur Quantenmechanik
Die Quantenphysik ist ein zentrales und spannendes, wenn auch vonvielen Schülern und Studenten ungeliebtes Thema der Physik.Aber keine Sorge! Steven Holzner erklärt Ihnenverständlich und lebendig, was Sie über Quantenphysikwissen müssen. Er erläutert die Grundlagen von Drehimpulsund Spin, gibt Ihnen Tipps, wie Sie komplexe Gleichungen lösenund nimmt den klassischen Problemen der Quantenphysik denSchrecken. Dabei arbeitet er mit Beispielen, die erausführlich erklärt und gibt Ihnen so zusätzlicheSicherheit auf einem vor Unschärfen wimmelnden Feld.
Einleitung 19
Über dieses Buch 19
Festlegungen in diesem Buch 20
Einige törichte Annahmen 20
Aufbau dieses Buches 20
Teil A: Ist die Welt nicht klein? Die Grundlagen 20
Teil B: Gebunden, aber unbestimmt: Teilchen in gebundenenZuständen 21
Teil C: Schwindlig werden mit Drehimpuls und Spin 21
Teil D: Die Quantenphysik wird dreidimensional 21
Teil E: Gruppendynamik mit vielen Teilchen 21
Teil F: Der Top–Ten–Teil 21
Symbole in diesem Buch 21
Nun kann es losgehen! 22
Teil I
Ist die Welt nicht klein? Die Grundlagen 23
Kapitel 1
Entdeckungen und wesentliche Grundlagen der Quantenphysik25
Diskret werden: Der Ärger mit der Strahlung schwarzerKörper 25
Der erste Versuch: Das Wien sche Gesetz 27
Der zweite Versuch: Das Rayleigh–Jeans–Gesetz 27
Ein intuitiver (Quanten–)Sprung: Das Planck sche Spektrum28
Stück für Stück: Licht als Teilchen 29
Die Erklärung des photoelektrischen Effektes 29
Streuung von Licht an Elektronen: Der Compton–Effekt 31
Das Positron als Beweis? Dirac und die Paarerzeugung 32
Eine doppelte Identität: Die Wellennatur von Teilchen33
Man kann nicht alles wissen (aber dieWahrscheinlichkeitenberechnen) 34
Die Heisenberg sche Unschärferelation 35
Die Würfel rollen: Quantenphysik und Wahrscheinlichkeiten35
Kapitel 2
Nicht immer einfach: Die Quantenphysik 37
Was ist Quantenphysik? 37
Die Schrödinger–Gleichung und die Wellenfunktion 38
Zustände und Wahrscheinlichkeiten in der Quantenphysik40
Die Darstellungsweise 42
Quantenphysik für Dummies
Die Lösung quantenmechanischer Probleme 42
Welche Größe kann man bestimmen? 43
Wie geht man bei der Lösung eines quantenmechanischenProblems vor? 45
Die Quantenmechanik und die folgenden Kapitel 47
Teil I: Ist die Welt nicht klein? Die Grundlagen 47
Teil II: Gebunden, aber unbestimmt: Teilchen in gebundenenZuständen 48
Teil III: Alles dreht sich um Drehimpulse und Spin 49
Teil IV: Die Quantenphysik wird dreidimensional 50
Teil V: Komplexe Systeme 53
Kapitel 3
In die Matrix überführen: Was sind Zustandsvektoren?55
Vektoren im Hilbert–Raum erstellen 56
Mit der Dirac–Schreibweise das Leben vereinfachen 58
Verkürzte Schreibweise durch Ket–Vektoren 58
Den hermitesch Konjugierten als Bra–Vektor schreiben 60
Bras und Kets miteinander multiplizieren: EineWahrscheinlichkeit von 1 60
Nicht an eine Basis gebundene Zustandsvektoren: Bras und Kets61
Rechenregeln in der Ket–Schreibweise 62
Sie bringen die Physik in s Spiel: Operatoren 63
Arbeiten mit Operatoren 63
In großer Erwartung: Erwartungswerte bestimmen 64
Lineare Operatoren 66
Hermitesche Operatoren und ihre Adjungierten 66
Vorwärts und Rückwärts: Kommutatoren bestimmen67
Kommutieren der Operatoren 67
Anti–hermitesche Operatoren 68
Bei Null starten und bei Heisenberg enden 69
Eigenvektoren und Eigenwerte: Natürlich sind sieeigenartig! 72
Verstehen, wie sie funktionieren 74
Eigenvektoren und Eigenwerte bestimmen 76
Auf das Gegenteil vorbereitet sein: Vereinfachung durchunitäre Operatoren 78
Vergleich zwischen Matrix– und kontinuierlicher Darstellung79
Mit der Differentialrechnung zu einer kontinuierlichen Basis80
Jetzt kommen die Wellen 80
Inhaltsverzeichnis
Teil II
Gebunden, aber unbestimmt: Teilchen in gebundenen Zuständen83
Kapitel 4
Gefangen in Potentialtöpfen 85
In einen Potentialtopf schauen 85
Teilchen in Potentialtöpfen einschließen 87
Gebundene Teilchen in Potentialtöpfen 87
Aus Potentialtöpfen entkommen 88
Gebundene Teilchen in unendlichen rechteckigenPotentialtöpfen 89
Berechnung der Wellenfunktionen 89
Bestimmung der Energieniveaus 90
Die Normalisierung der Wellenfunktion 91
Berücksichtigung der Zeitabhängigkeit derWellenfunktion 93
Der Übergang zu symmetrischen rechteckigenPotentialtöpfen 94
Begrenztes Potential: Einen Blick auf Teilchen undPotentialstufen 96
Angenommen, das Teilchen hat genügend Energie 97
Angenommen, das Teilchen hat nicht genug Energie 100
Gegen die Wand stoßen: Teilchen und Potentialbarrieren104
Überwinden der Potentialbarriere mit E > V0 105
Überwinden der Potentialbarriere auch mit E < V0107
Die Lösung der Schrödinger–Gleichung fürungebundene Teilchen 111
Ein physikalisches Teilchen mit einem Wellenpaket beschreiben112
Ein Gauss sches Beispiel 113
Das Wichtigste von Kapitel 4 noch einmal in Kürze 115
Kapitel 5
Hin und her mit harmonischen Oszillatoren 117
Die Schrödinger–Gleichung für den harmonischenOszillator 117
Der klassische harmonische Oszillator 117
Die Gesamtenergie in der Quanten–Schwingung 118
Algebraische Hilfsmittel 121
Einfluss der Leiteroperatoren auf die Eigenzustände desharmonischen Oszillators 122
Direkte Verwendung von a und a ?n123
Die Energieeigenzustände des harmonischen Oszillatorsbestimmen 124
Berechnung der Eigenfunktionen 124
Darstellung der Wellenfunktion anhand der Hermite schenPolynome 129
Ein paar Zahlen einsetzen 130
Die Operatoren des harmonischen Oszillators als Matrizen 132
Der klassische und der quantenmechanische harmonische Oszillator136
Das Wichtigste von Kapitel 5 noch einmal in Kürze 137
Teil III
Alles dreht sich um Drehimpulse und Spin 139
Kapitel 6
Arbeiten mit dem Drehimpuls auf Quantenniveau 141
Mit dem Drehimpuls im Kreis herum 142
Die Kommutatoren von Lx, Ly und Lz bestimmen 143
Die Eigenzustände des Drehimpulses bestimmen 144
Die Eigenwerte des Drehimpulses bestimmen 146
Zustandsgleichungen mit ?µmax und ?µmin herleiten146
Die Rotationsenergie eines zweiatomigen Moleküls 149
Die Eigenwerte der Erzeugungs– und Vernichtungsoperatorenbestimmen 150
Drehimpuls und Matrix–Darstellung 151
Das Ganze abrunden: Übergang zu Kugelkoordinaten 156
Die Eigenfunktionen von Lz in Kugelkoordinaten 158
Die Eigenfunktionen von L2 in Kugelkoordinaten 160
Das wichtigste von Kapitel 6 noch einmal in Kürze 164
Kapitel 7
Mit Spin schwindlig werden 167
Der Stern–Gerlach–Versuch und der fehlende Strahl 167
Der Spin und die Eigenzustände 169
Halbe und Ganze: Fermionen und Bosonen 169
Spinoperatoren: Bewegungen mit Drehimpuls 170
Spin ½–Teilchen und Pauli–Matrizen 171
Spin ½–Matrizen 172
Pauli–Spinmatritzen 173
Das wichtigste von Kapitel 7 noch einmal in Kürze 174
Teil IV
Die Quantenphysik wird dreidimensional 175
Kapitel 8
Rechtwinklige Koordinaten: Lösen von Problemen in dreiDimensionen 177
Die Schrödinger–Gleichung: Jetzt in 3D–Qualität!178
Freie Teilchen imDreidimensionalen 180
Die Gleichungen für x, y undz 181
Bestimmung der Gesamtenergie 182
Zeitabhängigkeit führt zu einer physikalischenLösung 182
Dreidimensionale rechtwinklige Potentiale 184
Die Energieniveaus bestimmen 186
Die Wellenfunktion normalisieren 187
Würfelförmiges Potential 189
Der dreidimensionale harmonische Oszillator 190
Das wichtigste von Kapitel 8 noch einmal in Kürze 192
Kapitel 9
Probleme in drei Dimensionen: Kugelkoordinaten 195
Zentralpotentiale im Dreidimensionalen 195
Die Schrödinger–Gleichung zerlegen 196
Der winkelabhängige Teil von y(r, q, f) 197
Der radiale Teil von y(r, q, f) 198
Freie Teilchen imDreidimensionalen in Kugelkoordinaten 199
Die sphärischen Bessel– und Neumann–Funktionen 200
Näherungen für große und kleine ?Ä?n201
Das sphärisch symmetrische Kastenpotential 202
Innerhalb des Potentialtopfes: 0 < r < a 202
Außerhalb des Potentialtopfes: r >a 204
Der isotrope harmonische Oszillator 204
Das wichtigste von Kapitel 9 noch einmal in Kürze 207
Kapitel 10
Wasserstoffatome verstehen 209
Die Schrödinger–Gleichung für das Wasserstoffatom210
Vereinfachung und Aufspaltung der Schrödinger–Gleichungfür Wasserstoff 212
Die Lösung für y(R) 214
Die Lösung für y(r) 214
Lösung der radialen Schrödinger–Gleichung fürkleiner 215
Lösung der radialen Schrödinger–Gleichung fürgroßer 215
Zusammenfügen der Lösungen für dieRadialgleichung 216
Die Funktion f(r) endlich machen 218
Bestimmung der erlaubten Energien des Wasserstoffatoms 219
Die Lösung der radialen Schrödinger–Gleichung 220
Wellenfunktionen des Wasserstoffs 223
Die Energieentartung beimWasserstoffatom 225
Quantenzustände mit Spin 226
Linien führen zu Orbitalen 228
Das Elektron ist schwer zu fassen 229
Das wichtigste von Kapitel 10 noch einmal in Kürze 231
Teil V
Gruppendynamik mit vielen Teilchen 235
Kapitel 11
Viele identische Teilchen 237
Viel–Teilchen–Systeme im Allgemeinen 238
Wellenfunktionen und Hamilton–Operatoren 238
Nobelpreiswürdig: Nachdenken überViel–Elektronen–Atome 239
Ein hilfreiches Werkzeug: Austauschsymmetrie 240
Die Ordnung zählt: Teilchen mit dem Austauschoperatorvertauschen 240
Einteilung in symmetrische und antisymmetrische Wellenfunktionen242
Systeme mit vielen unterscheidbaren Teilchen 244
Mit vielen identischen Teilchen jonglieren 246
Die Identität verlieren 246
Symmetrie und Antisymmetrie 248
Austausch–Entartung: Der gleichbleibende Hamilton–Operator248
Zusammengesetzte Teilchen und ihre Symmetrie 249
Symmetrische und antisymmetrische Wellenfunktionen 250
Identische nicht wechselwirkende Teilchen 251
Wellenfunktionen in Zwei–Teilchen–Systemen 251
Wellenfunktionen für Drei–Teilchen–oder–mehr–Systeme253
Nicht für Alle ist Platz: Das Pauli–Prinzip 253
Das Periodensystem der Elemente 254
Das Wichtigste von Kapitel 11 noch einmal in Kürze 255
Kapitel 12
Systemen einen Stoß versetzen: Störungstheorie257
Die zeitunabhängige Störungstheorie 257
Störungstheorie für nicht entarteteAusgangszustände 258
Eine kleine Entwicklung: Störung der Gleichungen 258
Anpassen der Koeffizienten von ?¾?nund Vereinfachung259
Die Korrekturen erster Ordnung bestimmen 260
Die Korrekturen zweiter Ordnung 261
Die Störungstheorie im Test: Harmonische Oszillatoren inelektrischen Feldern 263
Exakte Lösungen berechnen 264
Störungstheorie anwenden 265
Störungstheorie für entartete Hamilton–Operatoren268
Test der entarteten Störungstheorie: Wasserstoff inelektrischen Feldern 270
Das Wichtigste von Kapitel 12 noch einmal in Kürze 272
Kapitel 13
Peng–Peng: Streutheorie 275
Teilchenstreuung und Wirkungsquerschnitt 275
Wechsel zwischen Schwerpunktsystem und Laborsystem 277
Die Streuung beschreiben 277
Die Streuwinkel umrechnen 278
Die Wirkungsquerschnitte umrechnen 280
Teilchen gleicher Masse im Laborsystem 281
Die Streuamplitude von spinlosen Teilchen 282
Die Wellenfunktion des einfallenden Teilchens 283
Die Wellenfunktion des gestreuten Teilchens 283
Der Zusammenhang zwischen Streuamplitude und differentiellem
Wirkungsquerschnitt 284
Bestimmung der Streuamplitude 285
Die Born sche Näherung: Die Rettung derWellengleichung 286
Die Wellenfunktion bei großen Abständen 287
Anwendung der ersten Born schen Näherung 288
Mit der Born schen Näherung rechnen 289
Das Wichtigste von Kapitel 13 noch einmal in Kürze 290
Teil VI
Der Top–Ten–Teil 293
Kapitel 14
Zehn Webseiten zur Quantenphysik 295
Elektronen und Photonen aus Ulm 295
Quanten.de–Portal 295
Joachims Quantenwelt 295
Visual Quantum Mechanics 296
HydrogenLab 296
MILQ 296
Multimediaphysik 296
Quantum Mechanics Tutorial 296
An Introduction to Quantum Mechanics 297
HyperPhysics 297
Kapitel 15
Zehn Highlights der Quantenphysik 299
Welle–Teilchen–Dualismus 299
Der photoelektrische Effekt 299
Entdeckung des Spins 300
Unterschiede zwischen den Newton schen Gesetzen und derQuantenphysik 300
Die Heisenberg sche Unschärferelation 300
Der Tunneleffekt 300
Diskrete Atomspektren 301
Der harmonische Oszillator 301
Potentialtöpfe 301
Schrödingers Katze 302
Glossar 303
Stichwortverzeichnis 309
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